Sprüche und Zitate von Matthias Claudius
34 Zitate — Seite 2
Alle Wege, die zu etwas ernsthaftem führen, sind nicht gebahnt und lustig.
Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.
Nichts ist so elend als ein Mann, der alles will und der nichts kann.
Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …
Kommt und seht das Wunder an. Seht was Gottes Lieb' getan. Seinen Sohn als kleines Kind man in einer Krippe find't.
Es legte Adam sich im Paradiese schlafen, da ward aus ihm das Weib geschaffen. Du armer Vater Adam du! Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.
Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.
Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel.
Und wenn sie alle dich verschrei'n, so wickle in dich selbst dich ein.
Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.
Ein Mensch, der wahre Gottesfurcht im Herzen hat, ist wie die Sonne, die da scheinet und wärmt, wenn sie auch nicht redet
Etwas Festes muss der Mensch haben, daran er zu Anker liege, etwas, das nicht von ihm abhange, sondern davon er abhängt.
Jeden Morgen in meinem Garten öffnen neue Blüten sich dem Tag. Überall ein heimliches Erwarten, das nun länger nicht mehr zögern mag.
Die Welt ist ein Schauplatz: Du kommst, du siehst und gehst vorüber