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Sprüche und Zitate von Matthias Claudius

34 Zitate

Deutscher Dichter und Journalist

  1. Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst

  2. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

  3. Urteile von einem Menschen lieber von seinem Handeln als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

  4. Sei gewiß, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.

  5. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

  6. ...und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.

  7. Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen

  8. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.

  9. Werde niemand etwas schuldig, doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gläubiger wären!

  10. Was du sehen kannst, das sehe, und brauche deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte dich an Gottes Wort.

  11. Man kann nicht bergauf kommen ohne bergan zu gehen. Und obwohl steigen beschwerlich ist, so kommt man doch dem Gipfel näher und mit jedem Schritt wird die Aussicht freier und schöner.

  12. Alle Menschen haben eine Ahnung und Idee der Wahrheit in sich.

  13. Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.

  14. Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel und dringt durch alles sich; sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel und schlägt sie ewiglich

  15. Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach der Wahrheit richten.

  16. Oft sind unvernünftige Gründe, die helfen, besser als vernünftige, die nicht helfen.

  17. Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Kreaturen.

  18. Tue das Gute vor dich hin und bekümmere dich nicht, was daraus werden soll

  19. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod! Und, wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.

  20. Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.