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Sprüche über die Natur

48 Sprüche — Seite 2

  1. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  2. Aber täusche dich nicht. Atempausen, Oasen, ohne die du nicht leben kannst. Kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sinnvoll benutzte Zeit. Nur so behält das Leben seinen Glanz. Nur so verspielst du n …

  3. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O E …

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nic …

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  7. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  8. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  9. Auf Nachbars Feld steht das Korn besser

  10. Kein Baum fällt auf den ersten Streich

  11. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

  13. Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit. und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit.

  14. Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen

  15. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  16. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  17. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  18. Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    Friedrich von Schiller

  19. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus

  20. Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben