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Sprüche über die Natur

48 Sprüche

  1. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  2. Auf Regen folgt Sonnenschein

    4.2
  3. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    4.1
  4. Dich wie eine Blume so hoffnungsvoll jeden Morgen wieder nach dem Licht ausstrecken. Mit ganzer Kraft an das Leben glauben, wie auch das Leben mit ganzer Kraft an dich glaubt

    4.0
  5. Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.

    4.0
  6. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

    4.0
  7. Im schönsten Apfel ist der Wurm

    4.0
  8. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

    4.0
  9. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

    4.0
  10. Auf einen Hieb fällt kein Baum

    3.9
  11. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

    3.9
  12. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

    3.9
  13. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

    3.9
  14. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

    3.9
  15. Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

    3.9
  16. Alles auf Erden hat seine Zeit, Frühling und Winter, Freude und Leid

    3.9
  17. Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

    3.8
  18. Am Baum des Schweigens hängt der Friede

    3.8
  19. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

    3.8
  20. Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

    John Milton

    3.8