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Sprüche über Jugend

287 Sprüche — Seite 7

  1. Jungen Leuten ist Freude und Ergötzen so vonnöten wie Essen und Trinken.

    Martin Luther

  2. Wer in der Jugend sich durch Mühsal musste schlagen, den rührt's im Alter nicht, wenn sich die Jungen plagen.

    Friedrich Rückert

  3. Der aufsteigende Gedankenflug der Jugend verwandelt sich im Alter in ein ruhiges Kreisen in den gewonnenen Höhen.

    August Pauly

  4. Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.

    Francis Bacon

  5. Die Liebe ist unser eigentliches Lebenselement. Fehlt die Liebe, so verkümmern und entarten die Menschen. Leben sie von ihr, so gedeihen sie und bleiben jung.

    Johannes von Müller

  6. Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

    John Steinbeck

  7. Wenn du in der Jugend keinen Spaß hast, wirst du ihn im Alter auch nicht haben.

  8. Demut, diese schöne Tugend, ziert das Alter wie die Jugend

  9. Reisen macht einen jungen Mann an Erfahrungen alt.

  10. Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Es gibt Menschen, die in ihrem Alter ihre Jugend haben

    Richard Rothe

  12. Alt und jung, wir alle befinden uns auf unserer letzten Reise.

    Robert Louis Stevenson

  13. Ohrfeige nennt man diese Handlung, der Forscher nennt es Kraftverwandlung.

  14. Die Alten möchten die Jugend immer klüger machen, als sie selber ehedem waren; sie vergessen aber, dass auch sie sich damals genau ebenso klüger dünkten als die ihnen ratenden Alten.

    Peter Sirius

  15. Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.

    Jean-Paul Sartre

  16. Die Jungen sind die härtesten und ungerechtesten Richter.

    Paul Keller

  17. Schwere Arbeit in der Jugend ist sanfte Ruhe im Alter.

  18. Die junge Generation hat auch heute noch Respekt vor dem Alter - beim Wein, beim Whiskey und bei alten Möbeln.

  19. Alter ist keine Frage von Jahren. Alt geworden ist nur, wer das Gefühl hat, seine Jugend hinter sich zu haben.

  20. Es ist ein frommer Wunsch aller Väter, das, was ihnen selbst abgegangen, an den Söhnen realisiert zu sehen.

    Johann Wolfgang von Goethe