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Sprüche über Intelligenz

235 Sprüche — Seite 4

  1. Ein Weltmann weiß seine Bildung zu verbergen

    François de la Rochefoucauld

  2. Lehrer öffnen dir die Tür, aber eintreten musst du selber.

  3. Dummheit ist ansteckend, Verstand wächst sich kaum zur Epidemie aus.

    Kazimierz Bartoszewicz

  4. Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.

    Marie Curie

  5. Dein Schöpfer hat dir den besten Schatz gegeben, einen lebendigen Schatz, deinen Verstand!

    Hildegard von Bingen

  6. Der Geist ist kein Behälter den man füllt, sondern ein Feuer, das man nährt.

    Plutarch

  7. Die Langsamkeit des Genies ist schon kaum auszuhalten, aber die Langsamkeit der Mittelmäßigkeit ist unerträglich

    Henry Thomas Buckle

  8. Es ist ein gewisses Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum Denken, und zwischen jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit geneigt sind.

    Henry Thomas Buckle

  9. Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern.

    Kurt Tucholsky

  10. Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird.

    Igor Strawinski

  11. Es ist zweierlei, Verstand empfangen haben, und den Verstand, den man empfangen hat, auch anzuwenden gelernt haben.

    Dorothea Christiane Erxleben

  12. Was ist die Weisheit eines Buches gegen die Weisheit eines Engels?

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  13. Alle Wesen erstreben das Gute, doch nicht alle erkennen das Wahre.

    Thomas von Aquin

  14. Das Genie hat etwas vom Instinkt der Zugvögel.

    Jakob Bosshart

  15. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  16. Der Segen der Welt ist gebildete Menschlichkeit.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  17. Obwohl den meisten Menschen die Vernunft bis zu einem bestimmten Grade zugänglich ist und sie z. B. zu zählen vermögen, wenden sie sie doch im alltäglichen Leben nur sehr wenig an.

    Thomas Hobbes

  18. Wo dieselben Menschen tagtäglich nur einerlei sehen, hören und treiben, nur mit ihrer nächsten Nachbarschaft verkehren, muss Beschränktheit die notwendige Folge sein.

    Friedrich Ludwig Jahn

  19. Die Waffen sind nicht so wichtig wie der Arm, der sie führt; der Arm ist nicht so wichtig wie die Intelligenz, die ihn lenkt.

    André Gide

  20. Es ist derjenige am weitesten von der Wahrheit entfernt, der auf alles eine Antwort hat.

    Chuang-tzu