Sprüche über Intelligenz
235 Sprüche — Seite 10
Der Mensch zerfällt in zwei Teile. Einen männlichen, der nicht denken will, und einen weiblichen, der nicht denken kann.
— Kurt Tucholsky
Politik ist Kunst des Umganges auf höherer Stufe.
— Hugo von Hofmannsthal
Der beste Beobachter und der tiefste Denker ist immer der mildeste Richter.
— Henry Thomas Buckle
Takt ist die Fähigkeit, die Leute so zu behandeln, als wüßten sie, worüber sie sprechen.
— Franklin P. Jones
Der Mann, der überhaupt nicht liest, ist gebildeter als der Mann, der nichts anderes als Zeitung liest
— Thomas Jefferson
Eine gescheite Maus weiß mehr als ein Loch.
— Titus Maccius Plautus
Wenn Hochschullehrer reden, reden sie vor allem über sich und ihre akademische Karriere.
— Hans Apel
Gefragt, was auf Erden das Seltenste sei, antwortet einer: was allen gehört, der gemeine Verstand.
— Giacomo Leopardi
Die wortgewandte Rede funktioniert nicht von den Lippen zum Ohr, sondern von Herz zu Herz.
— William Jennings Bryan
Ein Hahn wird auch mit vielen Worten nicht fett, für den Weisen aber reichen wenige Worte
— Benjamin Franklin
Das Glück des tätigen Lebens liegt im Wirken der Klugheit, durch die der Mensch sich selbst und andere regiert.
— Thomas von Aquin
Bei den Weisen erregen die Wichtigkeiten des menschlichen Lebens nur ein Lachen.
— Menander
Zu den Blitzen des Genies machen die Talente den Donner
— Peter Sirius
Man muss ein weiser Leser sein, um weise und gut zitieren zu können
— Amos Bronson Alcott
Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
— Francois G. de Levis
Der kluge Kaufmann verbirgt seine Schätze, als wäre er arm. Der Edle verbirgt seine Weisheit, als wüsste er nichts
Instinkt ist nichts anderes als die Intelligenz der Schöpfung.
— Jean-Henri Fabre
Mit Geld kannst du ein Buch kaufen, aber kein Wissen.
Nur der Verstand ist es, der sieht und hört. Alles andere ist taub und blind.
— Epicharmos
Die meisten Menschen, welche schlicht und ungelehrt sind, machen keinen Anspruch auf den Besitz abstrakter Begriffe.
— George Berkeley