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Sprüche über Individualismus

100 Sprüche — Seite 3

  1. Was einzig die Geschicke unterscheidet, ist, ob die Seele heldenmütig ist oder nicht.

    Malwida von Meysenbug

  2. Die Anziehungskraft, die ein Mensch auf andere ausübt, ist durch die Art, wie er sich hingibt, bedingt.

    Wilhelm Dilthey

  3. Die eine Hälfte der Welt kann die Freuden der anderen nicht verstehen

    Jane Austen

  4. Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bisschen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben

    Frances Hodgson Burnett

  5. Lasse dich leben wie du bist, ohne Kunststücke mit dir zu probieren, ohne dich zwingen zu wollen, Dinge zu lieben, die du nicht lieben kannst.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  6. Wir machen keine neuen Erfahrungen, aber es sind immer neue Menschen, die alte Erfahrungen machen.

    Rahel Varnhagen von Ense

  7. Es ist eine Tatsache, dass die Menschen auf manche Auslöser ganz unterschiedlich reagieren.

    William Morris Davis

  8. Erfahrung trügt so oft, weil niemals zwei Fälle ganz gleich gelagert sind.

    Rosalie Perles

  9. Man besitzt nur die Seele, die sich uns gab, nicht die, die man sich nahm.

    Walter Calé

  10. Kindheit ist kein zeitlicher Begriff, sondern ein Gelände der Seele, allezeit dem offen, der das Lernen nicht verlernt und nicht das Staunen.

    Maria Waser

  11. Der sicherste Test zur Beurteilung, ob ein Land wirklich frei ist, ist die Summe der Freiheiten, die Minderheiten gewährt werden.

    John E. Edward, 1st Baron Acton of Aldenham Dalberg

  12. Alle Buckligen verachten jeden ohne Buckel; alle krummen Nasen rümpfen sich verächtlich, wenn sie einer geraden begegnen.

    Alphonse Daudet

  13. Jeder Mensch baut sich durch seine Lebensweise seine Todesweise auf.

    Max Dauthendey

  14. Der Mensch, der allein reist, kann sich heute auf den Weg machen; doch wer mit einem anderen reist, muss warten, bis dieser bereit ist.

    Henry David Thoreau

  15. Ich erwarte das Feinste nicht von Organisationen, sondern von jenen stillen, starken, durch Leid gereiften Menschen der gesammelten Glut, in denen die schöpferische Liebe lebt.

    Friedrich Lienhard

  16. Wer ein Ziel hat und dafür leiden kann, den brauchen wir. Und sonst, wie schön ist es doch! Droben ist der Himmel, unten ist die Erde, in der Mitte steht der unsterbliche Mensch.

    Jakob Wassermann

  17. Ich möchte gern sehr berühmt aber unerkannt bleiben.

    Edgar Degas

  18. Lebendig ist, wer stark und edel strebt. Die andern leben nicht, sie werden gelebt.

    Friedrich Lienhard

  19. Es gibt kein Maß und Gesetz für Auffassung der Schönheit, weil ihre Beschaffenheit, je nach der Individualität des Menschen, in dessen Seele verschiedene Abspiegelungen findet.

    Heinrich Martin

  20. Unglück ist eine sinnbildliche Bezeichnung und wird von Jedem anders aufgefasst und empfunden.

    Heinrich Martin