Sprüche über Hochzeit
271 Sprüche — Seite 3
Die zweite Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.
— Samuel Johnson
Heiraten: eine wunderbare Sache, solange es nicht zur Gewohnheit wird.
— William Somerset Maugham
Wer Bildung und Moral besitzt, der wird bemerken, dass anitzt fast nirgends mehr zu finden sei die sogenannte Lieb und Treu.
— Wilhelm Busch
Seid miteinander freundlich, herzlich, vergebt einer dem anderen, gleich wie Gott euch vergeben hat in Christus.
Die Flitterwochen sind vorüber, wenn der Mann nicht mehr beim Geschirrspülen hilft, sondern es alleine macht
Ach! Des Lebens schönste Feier endigt auch den Lebensmai, mit dem Gürtel, mit dem Schleier reißt der schöne Wahn entzwei. Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben. Die Blume verblüht, di …
— Friedrich von Schiller
Du hattest kein Glück und ich hatte keins; wir nahmen einander, nun haben wir eins. Wo haben wir es denn hergenommen? Es ist vom Himmel auf uns gekommen.
— Friedrich Rückert
Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Wenn die Tochter unter der Haube ist, erscheinen die Freier in Scharen.
Sie ist mein Landgut, ist mein Haus und Hof, mein Hausgerät, mein Acker, meine Scheune, mein Pferd, mein Ochse, mein Esel, kurz: mein Alles!
— William Shakespeare
Nicht alle verheirateten Frauen sind Ehefrauen
Griechische Frauen zählen ihr Alter ab ihrer Hochzeit, nicht ab ihrer Geburt.
Seit 25 Jahren Hand in Hand, Seite an Seite.
Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine so genannte glückliche Heirat.
— Anselm Feuerbach
Heiraten ins Blut tut selten gut.
Die meisten Männer heiraten aus Gedankenlosigkeit, wie sie aus Gedankenlosigkeit Kriege führen.
— Henry de Montherlant
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Heiraten heißt, seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.
— Arthur Schopenhauer
Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel und dringt durch alles sich; sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel und schlägt sie ewiglich
— Matthias Claudius
Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.
— Khalil Gibran