Sprüche über Gewinn
161 Sprüche — Seite 3
Höflichkeit ist eine Münze, die nur den bereichert, der sie ausgibt.
Übel gewonnen - übel zerronnen.
Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.
— Laotse
Beurteile einen Tag nicht danach, welche Ernte du am Abend eingefahren hast. Sondern danach, welche Samen du gesät hast.
— Robert Louis Stevenson
Bisweilen überrascht ein Sieg niemand mehr als den Sieger selbst.
— Otto Weiss
Wer jeden Abend sagen kann : Ich habe gelebt, dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.
— Seneca
Andere in Güte für uns gewinnen - das muß unser Leitgedanke sein
— Abraham Lincoln
Risikolos gewinnen heißt ruhmlos siegen
— Pierre Corneille
Wer glücklich ist, kann andere glücklich machen - wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.
— Robert Browning
Die Liebe ist das unirdischste der Gefühle. Ein fremdes Ich dringt in das deine ein: Du hast Ausdehnung gewonnen und bist in deinem Gleichgewicht gestört; dein Fleisch ist irgendwohin entrückt, dei …
— Iwan Turgenjew
Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.
— Else Pannek
Keine Frau ist so attraktiv, dass sie nicht durch Kerzenlicht und Abendkleid noch gewinnen würde.
— William Somerset Maugham
Was der Mensch auch gewinnt, er muss es teuer bezahlen, wär es auch nur mit der Furcht, ob er's nicht wieder verliert.
— Christian Friedrich Hebbel
Gewinnsucht und Eitelkeit sind die Werbeoffiziere der Schlechtigkeit
— Franz Grillparzer
Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.
— John D. Rockefeller
Finanzleute sind langweilige Menschen. Sie sehen Pläne mit einen einzigen Gedanken an: Wieviel Geld kann man dabei herausschlagen?
— John Knittel
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte.
— Jean de La Fontaine
Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden.
— Oswald Spengler
Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück
— August von Kotzebue