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Sprüche und Zitate von Georg Christoph Lichtenberg

144 Zitate — Seite 3

  1. Auch Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch beliebte Leute, Menschenfreunde, Helden.

  2. Sehr viele und vielleicht die meisten Menschen müssen, um etwas zu finden, erst wissen, dass etwas da ist.

  3. Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie

  4. Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu

  5. Die Gebrechlichen haben oft Fertigkeiten, deren ein ordentlich gebauter Mensch wohl nicht unfähig, doch zu erlernen nicht entschlossen genug ist.

  6. Wer recht sehen will, was der Mensch tun könnte, wenn er wollte, darf nur an die Personen denken, die sich aus Gefängnissen gerettet haben, oder haben retten wollen. Sie haben mit einem einzelnen Nage …

  7. Wir wissen von unsrer Seele wenig und sind sie selbst.

  8. Das Aufschieben wichtiger Geschäfte ist eine der gefährlichsten Krankheiten der Seele.

  9. Der Mensch liebt die Gesellschaft - und sollte es nur die eines brennenden Kerzchens sein

  10. Ehe man tadelt, sollte man immer erst versuchen, ob man nicht entschuldigen kann.

  11. Viele Spötter meinen, reich an Geist zu sein, und sind doch nur arm an Takt

  12. Wenn der Mensch plötzlich tugendhaft würde, so müssten viele Tausende verhungern

  13. Wie viel in der Welt auf Vortrag ankommt, kann man schon daraus sehen, dass Kaffee aus Weingläsern getrunken, ein sehr elendes Getränk ist.

  14. Die großen Begebenheiten der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich.

  15. Der Duft eines Pfannkuchen, bindet mehr ans Leben, als alle philosophischen Argumente.

  16. Wir irren alle. Aber jeder auf einem anderen Gebiet.

  17. Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben in der Welt, aber nicht vom Wahrheit sagen.

  18. Man kann auf so vielerlei Weise Gutes tun, als man sündigen kann, nämlich mit Geld, Worten und Werken.

  19. Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat schon viel Großes hervorgebracht.

  20. Jeder Mensch hat auch seine moralische backside, die er nicht ohne Not zeigt und die er solange wie möglich mit den Hosen des Anstandes zudeckt.