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Sprüche und Zitate von Friedrich von Schiller

108 Zitate — Seite 4

  1. Das Überraschende macht Glück.

  2. Wenn Du das große Spiel der Welt gesehen, so kehrst Du reicher in Dich selbst zurück; denn wer den Sinn aufs Ganze hält gerichtet, dem ist der Streit in seiner Brust geschlichtet.

  3. Auch ein Klagelied zu sein im Mund der Geliebten, ist herrlich.

  4. Dem Nächsten muß man helfen: Es kann uns allen ja Gleiches begegnen

  5. Mach es wenigen recht - vielen gefallen ist schlimm!

  6. Aus den Wolken muss es fallen, Aus der Götter Schoß, das Glück.

  7. Mit der Größe der Aufgaben wächst die Kraft des Geistes

  8. Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben, es stürzt ihn mitten in die Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinem Richter …

  9. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

  10. Solche wähle zu Begleitern auf des Lebens Bahn, die dein Herz und deinen Geist erweitern

  11. Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.

  12. Wie wird mir? Leichte Wolken heben mich, der schwere Panzer wird zum Flügelkleid. Hinauf, hinauf - die Erde flieht zurück kurz ist der Schmerz, aber ewig ist die Freude.

  13. Es ist eine Verwandtschaft zwischen den glücklichen Gedanken und den Gaben des Augenblicks: Beide fallen vom Himmel.

  14. Die Zeit bringt Rat. Erwartet in Geduld. Man muss dem Augenblick auch was vertrauen.

  15. Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.

  16. Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen: Wo kein Gewinn zu hoffen, droht Verlust.

  17. Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.

  18. Wie Unglück bringend, liebe Mutter, ist Feindschaft zwischen Brüdern, und wie schwer hält die Versöhnung.

  19. Wer etwas Treffliches leisten will, hätt gern etwas Großes geboren, der sammle still und unerschlafft im kleinsten Punkt die größte Kraft.

  20. Die Zeit bringt Rat. Erwart's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch was vertraun.