Sprüche über Frieden
229 Sprüche — Seite 9
Wir wissen, was der Krieg verübt, wer weiß, was Friede kann?
— Friedrich von Logau
Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her
— Wilhelm Müller
Es gab keine Sterne, keine Erde, keine Zeit, keine Hindernisse, keine Veränderung, nichts Gutes oder Schlechtes, nur Stille ....
— Lord Byron
Wer zuviel ißt, fühlt sich nicht wohl. Wer zuviel redet, kann mit seinen Nachbarn nicht in Frieden leben.
Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis.
Aus dem Lieben Kreis geschieden, aus dem Herzen aber nie. Weinet nicht, sie ruht in Frieden, doch sie starb und noch zu früh.
Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt
— Theodor Toeche-Mittler
Hör ich das Mühlrad gehen: Ich weiß nicht, was ich will - ich möcht am liebsten sterben, da wär's auf einmal still!
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.
— Friedrich von Schiller
Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.
— Antoine de Saint-Exupéry
Frieden im Gemüte, das Leben sonnig erhellt: Wahre Herzensgüte überwindet die Welt
— Joseph Victor von Scheffel
Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.
— Leopold von Ranke
Hier ist meine kleine Küche, und alle die eintreten, mögen ein frohes Herz und Frieden drin finden und Glück.
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich. Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich. Und viel mehr Blumen währ …
— Peter Rosegger
Ein einsames Stübel ist manchmal nicht übel, ein Mädchen - dein Liebel - und mehrere Kübel voll schäumendem Bier, dies alles hernieden zu genießen in Frieden das wünsche ich dir!
Du brauchst nur zu verzichten, dann findest du deinen Frieden.
— Antoine de Saint-Exupéry
Nur dem friedlichen Bürger gebührt von seiten der Gesellschaft Schutz.
— Georg Büchner
Genieße, was dir Gott beschieden; entbehre gern, was du nicht hast; ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last
— Christian Fürchtegott Gellert
Der Tod entwaffnet den Hass, bringt Neid und Verleumdung zum Schweigen und erlaubt der Gerechtigkeit, ihre Stimme zu Gunsten derer zu erheben, die ein Recht auf Bewunderung durch die Nachwelt habe …
Liebe ist ein seltenes Kraut, das selbst den geschworenen Feind zum Freund macht, und dieses Kraut erwächst aus der Gewaltlosigkeit.
— Mahatma Gandhi