Sprüche über Frieden
229 Sprüche — Seite 5
Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede
— Arthur Schopenhauer
Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen.
— Johann Geiler von Kayserberg
Wo ein Herz die kühlen Strahlen der Sterne in sich aufgesogen hat, weichen alle irdischen Gespenster, denn im Licht ist Frieden; im Anblick der Unendlichkeit offenbart sich uns die Ahnung der Ewigkeit …
— Wilhelmine von Hillern
Friede ernährt - Unfriede verzehrt.
In der Ehe mag kein Frieden sein, regiert darin das Mein und Dein.
Großen Frieden trennt ein klein Säcklein mit Gold.
Lebe von der Welt geschieden, und du lebst mit ihr in Frieden. Willst du dich mit ihr befassen, höre, was dir widerfährt: Du musst lieben oder hassen; keines ist der Mühe wert.
— Friedrich Rückert
All Labsal, was uns hier beschieden, fällt nur im Kampf und Streit uns zu; nur in der Arbeit wohnt der Frieden, und in der Mühe wohnt die Ruh.
— Theodor Fontane
Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg
— Marcus Tullius Cicero
In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.
Am Baum des Schweigens hängt der Friede
Es ist stets leichter, Menschen zum Streit zu reizen und ihre Leidenschaften zu erhitzen, als sie zu mäßigen und zum geduldigen Werk des Friedens anzuhalten
— André Gide
Auch allen künftigen Stunden, nicht heut dem Tag allein, soll dieser Segensspruch von uns geweihet sein. Ihr seid nun eins, ihr beide, und wir sind mit euch eins. Trinkt auf der Freude Dauer ei …
— Johann Wolfgang von Goethe
Der wahre, tiefe Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.
— Arthur Schopenhauer
Laß nichts Böses in deinen Gedanken sein
— Konfuzius
Ein bleierner Frieden ist besser als ein goldener Streit.
Freundschaft zwischen Frauen ist nur ein Waffenstillstand
Auch wenn Friede geschlossen ist, ist es doch nur das Interesse, das ihn erhält
— Oliver Cromwell
Wollen wir in Frieden leben, muss der Friede aus uns selbst kommen
— Jean-Jacques Rousseau
Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!
— Max von Schenkendorf