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Sprüche und Zitate von Francesco Petrarca

55 Zitate — Seite 2

  1. Gewisse Dinge lernt man auf keine Weise leichter als durch Gegensatz.

  2. Und wenn schon in keinem Lebensalter irgend etwas von langer Dauer ist, so ist im Alter alles auf das kürzeste befristet.

  3. Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.

  4. Auch große Kraft wird schwach unter dem Gegendruck von noch größerer Kraft, und dem Zwang des Unvermeidlichen muss alles erliegen.

  5. Alle Lust der Welt ist ein kurzer Traum nur!

  6. Lerne zu vergessen, was nutzlos ist, und erinnere dich mit Liebe an alles Schöne

  7. Die Laster tragen Masken, und schreckliche Ungeheuer verbergen sich in schönen Fellen.

  8. Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

  9. Wenn du nach der Macht strebst nur um Sicherheit und Frieden zu haben, ist es so, als ob du einen Vulkan erkletterst, um dich vor dem Sturm zu schützen.

  10. Weil es unmöglich ist, äußerlich der zu sein, der du möchtest, werde innerlich zu dem, der du sein sollst

  11. Keine Ermüdung ist größer als die des Geistes.

  12. In Wahrheit sind wir alle Staub und Schatten, in Wahrheit ist die Gierde blind gefräßig, in Wahrheit trügerisch ist jedes Hoffen

  13. Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst

  14. Die Weisen sagen, der Gegenstand des Willens sei die Güte, der des Verstandes die Wahrheit. Wertvoller aber ist es, das Gute zu wollen, als das Wahre zu erkennen

  15. Bisweilen schmerzt mich anderer Leute Unglück mehr als das eigene

  16. Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte

  17. Was das Volk über mich urteilt, ist mir so gleichgültig wie das Urteil einer Herde blöden Viehes

  18. Der Mann hat anderes zu tun als der Jüngling

  19. Du leidest an einer alten Krankheit? Willst du nicht ein altes Mittel dagegen nehmen?

  20. Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hießen sie geistige Trägheit