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Sprüche und Zitate von Francesco Petrarca

55 Zitate

  1. Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

  2. Aber das ist ja das traurige Schicksal alternder Leute, dass sie so oft den Tod treuer Freunde zu beweinen haben.

  3. Eine auserlesene Büchersammlung ist der vortrefflichste Hausrat.

  4. Sagen zu können, wie man liebt, heißt wenig lieben

  5. Deine Seelenruhe lässt sich stören durch des Pöbels Stimme, die nie recht urteilt, nie die Dinge bei ihrem rechten Namen nennt?

  6. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

  7. Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erziehen und kräftigen ihn.

  8. Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.

  9. Durch Schlemmerei und Schlaf und Müßiggang, ward alle Tugend aus der Welt vertrieben

  10. Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte

  11. Ein Gemüt jedoch, das nicht gelernt hat vorauszuschauen und sich die Zukunft stets rosig malt, wird von den ersten Widerwärtigkeiten zu Boden geworfen.

  12. Jeder, der versucht aus der großen Herde, die da heißt ›Gesellschaft‹, auszubrechen, ruft das Mißfallen der Herde hervor.

  13. Das Leben, das Ende und den Tag, lobt erst der Abend.

  14. Die Laster tragen Masken, und schreckliche Ungeheuer verbergen sich in schönen Fellen.

  15. Meine Freunde teile ich ein in solche, die ich bewundere, solche, die ich verehre, solche, die ich liebe, und solche, mit denen ich Mitleid habe.

  16. Das ist es, was euch in solches Elend stürzt: Mit dem eigenen Geschick unzufrieden, strebt ein jeder im Geiste nach dem höchsten Glück

  17. Das Leben eilt dahin, und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.

  18. Man kann sich Vergangenes oder Zukünftiges wünschen; aber man muss das Gegenwärtige nutzen.

  19. Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?

  20. Die Früchte der Verblendung sind die Scham, sind die Reue und das hell geword'ne Wissen, dass kurzer Traum ist, was der Welt gefällt.