Sprüche über Natur und Tiere
131 Sprüche — Seite 3
Die Rose hat Dornen nur für jene, die sie berühren wollen.
Wenn eine Ratte sterben will, beißt sie die Katze in den Schwanz.
Ist kein Tiger mehr in den Bergen, nennt sich der Affe selbst König.
Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.
Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.
Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb
Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.
Man kann kein Tigerjunges fangen, ohne sich in die Höhle des Tigers zu wagen.
Ein Baum macht noch keinen Wald.
Der Wolf ist ein großer Übeltäter, doch er lehrt die Hirten, auf der Hut zu sein.
Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin
Ein kalter Frühling bringt viel Regen
Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.
Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche
Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.
Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.
Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt
Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.
Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.
Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.