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Sprüche über Ewigkeit

227 Sprüche — Seite 8

  1. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  2. Wahre Freundschaften sind ewig

    Marcus Tullius Cicero

  3. Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist nichts anderes als zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit.

    Robert Musil

  4. Der Priester wird die Wesensgleichheit von Mensch und Tier nie zugeben, da er auf die unsterbliche Seele nicht verzichten kann, die er braucht, um die Moralforderung zu begründen.

    Sigmund Freud

  5. Die Hilfe Gottes, muss ich vermuten, liegt für uns heute ein wenig im weiten; denn nach diesem Leben hilft er den Guten, in diesem Leben den Gescheiten.

    Franz Grillparzer

  6. Mensch zu sein ist etwas Sonderbares: Man ist nie fertig.

    Else Pannek

  7. Der nützlichste Mensch in der nützlichsten Welt würde ewig unbefriedigt bleiben, wenn immer nur für seine Bequemlichkeit gesorgt würde.

    Ralph Waldo Emerson

  8. Wie schnell wird die Ewigkeit alles bedecken, und wie viel hat sie schon bedeckt!

    Mark Aurel

  9. Das Gelingen großer und guter Handlungen ist in alle Ewigkeit der höchste Genuß großer und guter Geister.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  10. Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen des Himmels, sondern auch ernste Fragen aus der Ewigkeit.

    Friedrich Schleiermacher

  11. Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.

    Oscar Wilde

  12. Einmal stirbst du, und dann ist alles Fragen zu Ende. Und wenn du stirbst, wirst du entweder alles erfahren, oder du wirst nicht mehr die Möglichkeit haben, zu fragen.

    Leo Tolstoi

  13. Für mich ist die größte Entfaltung menschlichen Lebens, in Frieden und Würde zu sterben, denn das ist die Ewigkeit.

    Mutter Theresa

  14. Handle gut im Augenblick, und du hast für alle Ewigkeit eine gute Tat getan

    Johann Kaspar Lavater

  15. Ich denke, dass eine tief in die Seele eingewachsene Empfindung sich niemals verliert, niemals altert.

    Stanislaw Brzozowski

  16. Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!

    Johann Heinrich Pestalozzi

  17. Literatur ist Unsterblichkeit der Sprache.

    Friedrich von Schlegel

  18. Ohne ein Leben nach dem Sterben bleibt dieses Leben ein phantastische Chaos. Verstanden werden kann das Leben nur als Leben im Licht der Ewigkeit.

    Carl Ludwig Schleich

  19. Nur durch die Tiefen unserer Erde, nur durch die Stürme eines Menschengewissens hindurch eröffnet sich der Blick auf die Ewigkeit.

    Dietrich Bonhoeffer

  20. Der Zorn Gottes währt nur einen Augenblick, die göttliche Barmherzigkeit ist ewig.

    Joseph Joubert