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Sprüche über Ewigkeit

227 Sprüche — Seite 5

  1. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  2. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist in der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Lieb' ist wie der Wind, Rasch und lebendig, Ruhet nie, Ewig ist sie, aber nicht immer beständig.

    Eduard Mörike

  4. Wer Großes vollbringen will, muß handeln, als ob er ewig leben würde.

  5. Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche

    Alexandre Dumas

  6. Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit. Niemand kann sagen, wo sein Einfluss endet.

    Henry Adams

  7. Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

    Nikolaus Lenau

  8. Begrenzt ist das Leben - doch unendlich die Erinnerung.

  9. Wir wollen nicht ewig leben, aber wir wollen auch nicht alles Tun und alle Dinge plötzlich jeden Sinn verlieren sehen. Dann zeigt sich die Leere, die uns umgibt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  10. Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

  11. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  12. Es wäre nicht so schlimm zu altern, wenn alle ersten Lieben in ewiger Jugend blühten.

    Ludwig Marcuse

  13. Denn die Liebe ist die einzige Urgewalt, die hartnäckig sich ewig erhält - weil sie die Welt trägt.

    Diotima

  14. Die ganze gegenwärtige Zeit ist ein Punkt der Ewigkeit.

    Mark Aurel

  15. Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.

    Martin Luther

  16. Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.

    Friedrich von Schiller

  17. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über Deine Kraft. Alles hast Du gern gegeben. Liebe, Arbeit war Dein Leben. Du ha …

  18. Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist

    Samuel Butler

  19. Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte, strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte

    Gottfried Keller

  20. Die Liebe vergrößert und verschönt die Dinge, sie gibt ihnen den Atem der Unvergänglichkeit.

    Paul Bertololy