Sprüche über Erfahrung
816 Sprüche — Seite 3
War dieser Tag nicht dein Freund, dann war er wenigstens dein Lehrer.
Wir brauchen die Nächte um die Sterne zu entdecken.
Es gibt keine Seelenangst, bis man Kinder hat.
Wer andere kennt, ist klug; wer sich selbst kennt, ist weise; wer andere bezwingt, ist stark; wer sich selbst bezwingt, ist unbezwingbar; wer genügsam zu sein weiß, ist reich; wer seinen Willen du …
Ein ruhiges Meer macht keine erfahrenen Seeleute
Wie wenig wir wissen, erkennen wir, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen.
Es kann mich niemand daran hindern, über Nacht klüger zu werden.
— Konrad Adenauer
Unsere Erfahrung setzt sich mehr aus verlorenen Illusionen zusammen als aus gewonnenen Einsichten.
— Joseph Roux
Forsche jetzt nicht nach den Antworten, die dir nicht gegeben werden können, weil du sie nicht leben kannst. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Lebe jetzt die Fragen, vielleicht lebst du …
— Rainer Maria Rilke
Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen.
— Winston Churchill
Erfahrung ist eine Laterne, die an unserem Rücken hängt und immer nur das Stück Weg erhellt, das bereits hinter uns liegt.
— Konfuzius
Ein vernünftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen
Man erwirbt keine Freunde - man erkennt sie.
— Wilhelm Busch
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
— Hugo von Hofmannsthal
Unter allen Torheiten, die ein Mädchen begeht, ist immer ihre erste Liebe eine der größten.
— August von Kotzebue
Ich habe lange genug gelebt, um zuzusehen, dass Unterschiede Hass erzeugen.
— Stendhal
Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele.
— Seneca
Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum ersten Male wirklich sieht.
— Christian Morgenstern
Es gibt Zeitspannen - man könnte sie mit einer Anzahl Minuten beziffern, wo man mit seiner Erkenntnis viel mehr erlebt als in ganzen Jahren.
— Fjodor M. Dostojewski
Gerade bei Kleinigkeiten, bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.
— Arthur Schopenhauer