Sprüche über Erfahrung
816 Sprüche — Seite 20
Verlieren gibt uns die Chance, es noch intelligenter zu probieren
— Henry Ford
Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen
— Johann Wolfgang von Goethe
Ein neues Netz fängt keinen alten Vogel.
Alter macht zwar immer weiß, aber nicht immer weise
Jede Minute, jeder Mensch, jeder Gegenstand kann dir eine nützliche Lehre geben, wenn du sie nur zu entwickeln verstehst.
— Heinrich von Kleist
Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von Deinem Leben ausschießen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten.
— Rainer Maria Rilke
Dumme Gedanken hat jeder, doch der Weise verschweigt sie.
— Wilhelm Busch
Wenn du einen Menschen richtig kennen lernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von h …
— Fjodor M. Dostojewski
Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge, sondern der Irrtum.
— Friedrich Nietzsche
Ein Arzt, der nie selber krank war, ist kein guter Arzt.
— Konfuzius
Erst wenn du eine Meile in den Schuhen eines anderen gelaufen bist, weißt du, was für ein Dummkopf er ist.
Das erste, was Kinder in der Schule lernen, ist, dass andere Kinder mehr Taschengeld bekommen als sie.
Bringen Hufeisen wirklich Glück? Ich bezweifle es - ich habe schon viele unglückliche Pferde gesehen.
— Pearl S. Buck
Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.
— Arthur Schnitzler
Die, die das Leben auf Reisen verbringen, erleben, dass sie viele Reisebekanntschaften haben, aber keine Freunde.
— Seneca
Je weiser man wird, desto weniger Dinge verstehen sich einem von selbst.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.
— Ralph Waldo Emerson
Die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und sehnsüchtiger gegen die Menschen, in beidem verbessert sie den Charakter
— Friedrich Nietzsche
Wer aus seiner Heimat scheidet, ist sich selten bewusst, was er alles aufgibt: Er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird.
— Gustav Freytag
Der Mensch ist nicht das, was er geleistet und erlistet hat, sondern das, was er erlitten hat
— Albert Schweitzer