gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Einigkeit

317 Sprüche — Seite 10

  1. Die Liebe geht darauf, aus zweien eins zu machen, die Freundschaft darauf, aus jedem zwei zu machen.

    Friedrich Schleiermacher

  2. Wenn alle Leute wären reich, und alle Leute wären gleich, und wären all' zu Tisch gesessen- wer wollt' auftragen Trinken und Essen?

  3. Sie können es nicht allen recht machen. Lassen Sie sich durch Kritik nicht beeinflussen. Sie sollten nicht Ihre Nachbarn die Maßstäbe für Sie setzen lassen.

    Robert Louis Stevenson

  4. Um Missverständnisse, Ihr Freunde, zu vermeiden, verständigt euch nur, wo sich eure Wege scheiden. Soweit ihr einig seid, sucht ganz euch zu verstehn, und, wo die Grenz' angeht, da lasst einander g …

    Friedrich Rückert

  5. Mensch und Hund ergänzen sich hundert - und tausendfach. Mensch und Hund sind die treuesten aller Genossen

    Alfred Edmund Brehm

  6. Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.

    Christian Johann Heinrich Heine

  7. Einst träumten wir, wir wären einander fremd. Wir wachen auf und erkennen, dass wir uns lieb haben

    Rabindranath Tagore

  8. Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.

    Konrad Adenauer

  9. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  10. Woher kommt es doch, daß man bei ähnlichen Gesichtern oft so ähnliche Gesinnungen findet?

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  12. Kleine Menschen mögen auf ihre Genossen neidisch sein; wahrhaft große Männer suchen einander auf und lieben sich.

    Samuel Smiles

  13. Die Stärke der Kette wird durch die Stärke des schwächsten Gliedes bestimmt.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  14. Das Wunder dieses Ortes ist Einklang: Erde und Wolke, Ferne und Nähe, Tag und Traum, hier sind sie eins

    Hugo von Hofmannsthal

  15. Das Wesen eines Volkes ist wie das Wesen einer einzelnen Person: Sein Charakter ist sein Schicksal.

    Jakob Wassermann

  16. Die Kunst geht von Einsamen zu Einsamen in hohem Bogen über das Volk hinweg.

    Rainer Maria Rilke

  17. Nach einem Jahr gleicht der Hund seinem Herrn

  18. Die Ehe ist eine Hölle bei gemeinsamem Schlafzimmer; bei getrennten Schlafzimmern ist sie nur noch ein Fegefeuer; ohne Zusammenwohnen wäre sie vielleicht das Paradies.

    Henry de Montherlant

  19. Die Irrtümer des Lebens rufen nach verzeihender Schönheit; sie kann ihre Einsamkeit zur Harmonie mit dem Ganzen verwandeln

  20. Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln. Unter der Bedingung, dass niemand einstimmt

    Marie von Ebner-Eschenbach