Sprüche über Ehe
407 Sprüche — Seite 8
Hochzeitgehen ist ein Ehr, macht den Beutel aber leer.
Hochzeit haben ist besser als Tote begraben.
Im Ehestand muss man sich manchmal streiten; denn dadurch erfährt man was voneinander.
— Johann Wolfgang von Goethe
Eine Ehe ist erst dann wirklich gut, wenn man tagsüber vergisst dass man verliebt, und des nachts, dass man verheiratet ist.
— Honoré de Balzac
Gut verheiratet, wer keine Schwiegermutter oder Schwägerin hat.
Die Ehe wird nicht glücklich durch Liebe - oft das Gegenteil - sondern durch Vernunft.
— Jean Paul
Die Frau gleicht einer Krawatte: Ob sie passt, weiß Mann erst, wenn er sie am Hals hat.
— Helmut Kohl
Ehe du ein Haus baust in der Stadt, schlage für deine Träume ein Zelt in der Wüste auf.
So eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden: Ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.
— Arthur Schopenhauer
Die Ehe ist ein Souvenir der Liebe.
Das Geheimnis einer glücklichen Ehe besteht darin, dass man sich gegenseitig verzeiht, einander geheiratet zu haben
Das erste Anzeichen für eine schlecht gehende Ehe sind zeitlich getrennte Erkältungen.
Der Ring macht Ehen, und Ringe sind’s, die Ketten machen
— Friedrich von Schiller
Der Plural von Lebensgefahr lautet: Lebensgefährtin
Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.
— Sören Kierkegaard
Die Liebe zwischen zwei Menschen lebt von den schönen Augenblicken. Aber sie wächst durch die schwierigen Zeiten, die beide gemeinsam bewältigen.
— Rainer Haak
Wer keinen Humor hat, sollte eigentlich nicht heiraten
— Eduard Mörike
Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
— Honoré de Balzac
Schöne Mädchen geben ihren schlecht behandelten Liebhabern oft durch hässliche oder unwürdige Ehemänner eine späte, ausreichende Genugtuung.
— Jean de la Bruyère
Das Joch der Ehe ist so schwer, dass man zwei Personen braucht, um es zu tragen - manchmal drei.
— Alexandre Dumas