Sprüche über Bewunderung
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Bewunderung und Respekt wird jener Frau zuteil, die ihren Platz im Leben behauptet und unermüdlich aufwärts strebt nach immer weiteren Zielen.
— Prentice Mulford
Alles besiegt und raubt die geizende Zeit, den Ruhm auch, und schafft uns ein zweites Sterben.
— Francesco Petrarca
Meine Freunde teile ich ein in solche, die ich bewundere, solche, die ich verehre, solche, die ich liebe, und solche, mit denen ich Mitleid habe.
— Francesco Petrarca
Ein Mächtiger, der mit dem Schwächeren spricht, verlangt nur Beifall, nicht Wahrheit.
— Karl Wilhelm Ramler
Aufmunternde Blicke einer Frau – die haben schon manchen Mann abgeschreckt!
— Otto Weiss
Jede Zeit hat ihre Künstler, die vorläufig unsterblich sind.
— Otto Weiss
Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.
— Otto Weiss
Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden
— Otto Weiss
Entsetzt erkennt mancher Künstler eines Tages sein verfehltes Leben: Statt wohlhabend, ist er berühmt geworden.
— Otto Weiss
Wohl jeder Mann wird mir beistimmen, wenn ich behaupte: 's ist leichter, eine Frau anzubeten, als sich mit ihr zu vertragen.
— Otto Weiss
Staunen ist unfreiwilliges Lob.
— Edward Young
Man wirft mir vor, dass ich zuviel an Frauen denke. An was soll man denn sonst denken?
— Auguste Rodin
Der Schmeichler ist dem Herren lieb, doch stiehlt er die Ehr' ihm wie ein Dieb
Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.
— Bernhard Freidank
Große Taten erscheinen uns oft so bewundernswert, dass wir sie nur von gereiften, erfahrenen, gefestigten Männern ausgeführt glauben und zu diesen wie zu Greisen verehrungsvoll aufschauen: wie staunen …
— Theodor Toeche-Mittler
Das schlimme am Leben ist, dass es so viele schöne Frauen gibt und so verdammt wenig Zeit
— John Barrymore
Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen
— William Penn Adair Rogers
Aus eines schönen Weibes Antlitz blickt dem Manne, was er ewig sucht und nie findet
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Die Hauptaufgabe eines Gartens ist es, seinem Besucher die schönste und höchste Art des irdischen Vergnügens zu bereiten.
— Gertrude Jekyll
Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler
— Johann Wolfgang von Goethe