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Sprüche über Bewunderung

372 Sprüche — Seite 16

  1. Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele schweigen.

    Philip Chesterfield

  2. Man soll niemand dankbar sein, von dem man gelobt wird.

    Antisthenes

  3. Er ist die wichtigste Aufgabe der Frau zu lernen, wie man die Männer bezaubert. Das Mädchen braucht dieses Mittel, um den richtigen Mann wählen zu können, die verheiratete Frau, um über den Mann zu he …

    Leo Tolstoi

  4. Keine Frau läßt sich gern vom Mittelpunkt der Bühne verdrängen.

    John Steinbeck

  5. Es sind nicht immer die, die vom Publikum Meister genannt werden und sich selber so nennen, die ihr Bestes tun.

    Wilhelm Raabe

  6. Hübsch ist es zwar, wenn ein Künstler nicht zu fett wird, aber unbedingt nötig ist's gerade nicht, wenn er so mager bleibt.

    Wilhelm Raabe

  7. In vollen Zügen trinken wir die schmeichelnde Lüge, aber nur tropfenweise schlucken wir die bittere Wahrheit hinunter.

    Denis Diderot

  8. Ein wesentlicher Teil des Ruhmes jeder menschlichen Gesellschaft sind die großen Denkmäler

    Francois René de Chateaubriand

  9. Lorbeer ist ein bittres Blatt, dem, der es sucht, und dem, der's hat.

    Franz Emanuel August Geibel

  10. Die Welt ist eine kindische Dame, die selbst für ihre lächerlichen Vorurteile eine Art Verehrung fordert.

    Johann Nepomuk Nestroy

  11. Das Geheimnis, zu gefallen, besteht darin, kein solches Geheimnis zu haben.

    Sully Prudhomme

  12. Verworrene Ideen allein machen nicht den tiefen Philosophen; die verworrene Sprache gehört mit dazu; dann erst bleibt er unverstanden und bewundert.

    Emanuel Wertheimer

  13. Bescheidenheit ist eine Zier Bescheidenheit ist der einzige sichere Köder, wenn du nach Lob angelst.

    Philip Chesterfield

  14. Dem Streben nach Lob liegt ein Streben danach, lobenswert zu sein, zu Grunde.

    Adam Smith

  15. Die Schmeichelei ist wie Kölnischwasser: Zum Riechen, nicht zum Schlucken.

    Joseph Billings

  16. Die Schmeichelei legt ihre sanften Bande, ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an.

    Friedrich von Hagedorn

  17. Der Ruhm bringt jenem keine Erquickung, der ihn gestohlen hat, statt ihn sich zu verdienen.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  18. Die einfältige Menge läßt sich ohne großes Überlegen vom Blendenden gefangennehmen.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  19. Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.

    Thomas Carlyle

  20. Das Paradies liegt nicht auf Erden, aber Stückchen davon sind wohl vorhanden

    Jules Renard