Sprüche über Belohnung
86 Sprüche — Seite 3
Die wahre Freude kommt zu denen, die andere erfreuen.
— Theresa Keiter
Was wir selbst geschaffen haben, freut uns mehr als fremde Gaben.
— Heinrich Martin
Die beste Reue ist die bessere Tat.
— Friedrich Lienhard
Alle Belohnung muss bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen.
— Lü Bu We
Belohnung darf wohl bisweilen unerwartet auf die erfüllte Pflicht folgen, nicht aber im voraus versprochen werden.
— Theodor Waitz
Die meisten Männer, die auf der Welt vorwärts kommen, vergessen das Vergnügen während der Zeit, in der sie ihr Vermögen erarbeiten; sie warten, bis sie es geschafft haben, und dann ist es für sie zu s …
— Samuel Pepys
Immer mit einer harten, edelsteinartigen Flamme zu brennen, diese Verzückung beizubehalten, das ist der Erfolg des Lebens.
— Walter Horatio Pater
Um Erfolg zu haben, muss man Liebe zu seiner Aufgabe haben.
— Jules Payot
Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Um das Große zu schätzen und lieben, musst du dich erst an dem Kleinen üben.
— Georg Keil
Wer erreichen will den Gipfel der Leiter, steige nur immer eine Stufe weiter.
— Georg Keil
Erfolg ist persönlicher Verdienst multipliziert mit den Gelegenheiten.
— Alfred Capus
Erfindungsgeist, Tatkraft, Fleiß und Geduld gestalten das Los des Einsamen erträglich.
— Daniel Defoe
In der Kunst ist es anders als beim Fußballspiel. In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer.
— Edgar Degas
Der Preis jedes Glückes ist viel Schmerz
— Richard Fedor Leopold Dehmel
Wer die Schafe schiert, dem wird die Wolle.
Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen
— Francesco Petrarca
Durch Belohnung oder Strafe kann man Menschen zwingen, zu erklären oder zu beschwören, dass sie glauben, und zu handeln, als ob sie glaubten: Mehr kann man nicht erreichen.
— Jonathan Swift
Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen!
Wozu hätten die Leute ihre Narrheiten, wenn es nicht gescheite Leute gäbe, die davon profitieren?
— Johann Peter Hebel