Sprüche über Belohnung
86 Sprüche — Seite 2
Denkmäler für berühmte Leute: Steine, die wir nach dem Tode denen geben, für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.
— Kazimierz Bartoszewicz
Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.
— Ludwig Börne
Tue nichts Gutes, damit Dir Gutes getan wird. Die Geschmäcker könnten unterschiedlicher nicht sein.
— George Bernard Shaw
Wir sind nicht auf Erden,um glücklich zu werden, sondern unsere Pflicht zu tun und bekommen dabei das Glück dazu.
— Nikolaus B. Enkelmann
Das Lachen eines Kindes ist wie ein Stück des Himmels
— Joseph Dirnbeck
Kein Wort und keine Tat vergehen. Alles bleibt und trägt Frucht.
— Carl Hilty
Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld weil ich gute Löhne zahle
— Robert Bosch
Die kurzen Tage eines überschwenglichen Glückes sind nicht zu teuer mit Jahren des Leidens erkauft.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer
Gut ist der Geruch des Gewinns, mag er stammen woher immer.
— Juvenal
Niemanden stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist
— Kin Hubbard
Der Friede hat ebenso viele Siege aufzuweisen wie der Krieg, aber weit weniger Denkmäler.
— Kin Hubbard
Ehrlichkeit macht sich bezahlt, aber vielen Menschen scheint diese Bezahlung nicht auszureichen
— Kin Hubbard
Seltenheit verleiht der Freude Würze.
— Juvenal
Der eine bekommt ein Kreuz, der andere eine Krone als Lohn für sein Verbrechen
— Juvenal
Ein Orden und der Galgen werden manchmal auf demselben Wege verdient.
— Juvenal
Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.
— Gustav Mahler
Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.
— Franz Emanuel August Geibel
Der hat noch immer Trost gefunden, der ihn zu suchen war bereit.
— Friedrich Julius Hammer
Denken ist eine große Lustbarkeit, bei der uns, wenn wir uns hineinbegeben, unablässig etwas geschenkt wird.
— August Pauly
Einfache Dankbarkeit, ohne eine Spur von Liebe, ist die einzige Gegengabe, die ein edles Gemüt für frühere Wohltaten erweisen kann.
— Oliver Goldsmith