Sprüche über Aufmerksamkeit
410 Sprüche — Seite 11
Jemanden einzuladen heißt, sich um seine Fröhlichkeit zu kümmern und das jedesmal, wenn er unter Deinem Dach ist
— Jean Anthelme Brillat-Savarin
Die Empfänglichkeit für Kultur wird künftig den Ausschlag geben, und nicht die Gewalt
— Jakob Bosshart
Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als meinen größten Vorteil.
— Charles M. Schwab
Jede Zeit wie jeder Mensch hat ein gewisses Gedankenfeld, über das hinaus nichts wahrgenommen wird.
— Bertha Freifrau von Suttner
Schenkt Worten keinen Glauben, wenn nicht Werke dahinter stehen.
— Maria Ward
Ein hungriger Magen hat keine Ohren
— August Lafontaine
Ein Haus ist nicht schön durch seine Wände, wohl aber durch gastliche Hände.
Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass nachgezählt wird, wie viel er getroffen hat
— Kurt Tucholsky
Stört dich ein Fehler eines anderen, so übe an dir selbst das entgegengesetzte Gute. Dein Beispiel wirkt mehr als Worte.
— Theresia von Avila
Die Satire ist ein Spiegel, in dem der Betrachter alle anderen Gesichter erkennt, nur nicht das eigene.
— Jonathan Swift
Sehen ist nicht sehen: sehen ist denken.
— Alexander von Villers
Ob wir wachen oder schlafen, nie sollten wir uns durch etwas anderes lenken lassen, als durch die Klarheit unserer Vernunft.
— René Descartes
Die Weisesten merken höchstens nur, wie das Schicksal sie leitet und sind es zufrieden.
— Johann Georg Adam Forster
Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.
— Emanuel Wertheimer
Es lohnt sich, die Entdeckungen anderer zu studieren, da für uns selbst eine neue Quelle für Ideen entspringt...
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Man lindert oft sein Leid, indem man es erzählt.
— Pierre Corneille
Denkmäler für berühmte Leute: Steine, die wir nach dem Tode denen geben, für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.
— Kazimierz Bartoszewicz
Der Umweg übers Reden ist die gebräuchlichste und sicherste Art Schweigsamkeit, mit der Menschen sich vor andern verbergen.
— Hermann Stehr
Das Glück wächst und blüht am Wegesrand, vorausgesetzt, man ist auf dem richtigen Weg.
Ein Blick ins Glas gibt mehr Sehschärfe als das beste Scherenfernrohr
— Joachim Ringelnatz