Sprüche über Anstrengung
505 Sprüche — Seite 7
Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.
— Friedrich von Logau
Der gerade Weg ist der kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziele gelangt.
— Georg Christoph Lichtenberg
Gerechtigkeit ist schwerer als Hingebung und Liebe
— Friedrich Nietzsche
Wer nichts tut, kann nichts verändern.
— Wilhelm Hasenclever
Wenn wir wollen, dass es in der kleinsten Strohhütte wie in der ganzen Welt besser gehe, so müssen wir das, was wir dazu beitragen können, selbst tun.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
— Katharina von Siena
Das sind die drei seligen Tugenden, die in der wahren Liebe gründen: Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
— Katharina von Siena
Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wir haben nicht das Geld, also müssen wir denken!
— Ernest Rutherford
Und kommt es dir zuweilen vor, als ächze schwer dein Lebenskarren: Öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren.
Sei tapfer, wenn die Masten krachen, dass du nicht schreckversteinert stehst; du wirst die Wogen dienstbar machen, sobald du klug das Steuer drehst. Gern packt das Unglück deine Schwächen - o käm …
— Otto Banck
Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für eitles Bemühen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren.
— Demosthenes
Fleiß überwindet alles.
Müh und Fleiss bricht alles Eis.
Wer einst fliegen lernen will, der muss erst stehn und gehn und laufen und klettern und tanzen lernen - man erfliegt das Fliegen nicht.
— Friedrich Nietzsche
Die Jungen sollen zum Tisch einen hungrigen Magen und einen müden Leib zu Bette tragen.
— Hesiod
Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.
— John Ruskin
Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten.
— Edward Gibbon
Gott schuf die Erde und ruhte einen Tag; danach hat er die Frau erschaffen, und seitdem hat er keine Ruhe mehr.
Ohne Kraft erreicht man nichts, und Kraft muß man durch Kraft erlangen
— Fjodor M. Dostojewski