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Sprüche über Anstrengung

505 Sprüche — Seite 22

  1. Es ist nötig, an dem neuen Weg zu arbeiten. Dies ist unverhältnismäßig schwer, aber durchaus nicht ohne Hoffnung.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  2. Einer, der sich selbst krümmt, kann andere nicht gerade machen.

  3. Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter

    Gottfried Keller

  4. Frauenarbeit – klein und behende, hat einen Anfang und kein Ende.

    René Descartes

  5. Faulheit findet alles schwer, der Fleiß macht alles leicht.

    Johann Jakob Engel

  6. Alles selbst machen zu wollen, ist das Kennzeichen des Unbegabten.

    Richard von Schaukal

  7. Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen.

    Sir Arthur Conan Doyle

  8. Ich ging bis an die äußerste Grenze der Welt, gleichzeitig an die innerste Grenze meines Ich!

    Reinhold Messner

  9. Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.

    Peter Hille

  10. Eine Frau kann eine Last tragen, solange diese von einem Mann kommt.

    Aristophanes

  11. Man kann alles, was man will, sobald man nichts will, als was man kann

    Christoph Martin Wieland

  12. Alles, was nicht der Norm entspricht, zwingt zum Nachdenken — und das stört.

    Else Pannek

  13. Wenn ganzer Einsatz erforderlich ist, bewirkt Taktik allein nichts.

    Else Pannek

  14. Ich beeile mich, über alles zu lachen, um nicht gezwungen zu sein, darüber zu weinen.

    Pierre Augustin Baron de Beaumarchais

  15. Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  16. Liebe muss Widerstand haben. Ohne Hindernis keine Liebe.

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  17. Nimm selbst die Axt oder die Sense in die Hand; das wird dir guttun und deiner Gesundheit mehr nützen als alle möglichen Marienbäder, verordnete Motionen und schlaffe Spaziergänge.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  18. Es verursacht größere Schmerzen, einen quälenden oder gar furchtbaren Gedanken, der sich festgesetzt hat, mit Gewalt aus dem Hirn zu reißen, als bei ihm zu verweilen.

    Giacomo Leopardi

  19. Glück ist bloß ein Hund, der sich auf einem Stein sonnt. Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu sein. Wir sind hier, um Großes zu erleben.

    Samuel Taylor Coleridge

  20. Bestimmung, ist keine Frage des Zufalls. Es ist eine Frage der Wahl. Man kann darauf nicht warten, man muss sie erreichen.

    William Jennings Bryan