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Sprüche über Abhängigkeit

174 Sprüche — Seite 5

  1. Es gibt eine Nüchternheit, die besonders traurig ist: jene, der kein Rausch vorherging.

    Otto Weiss

  2. Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.

    Julius Wilhelm Zincgref

  3. Sorg, aber sorge nicht zuviel, es geht doch alles wie Gott es will.

    Julius Wilhelm Zincgref

  4. Eines Mannes schwache Seite erkennt man unfehlbar an seiner sogenannten besseren Hälfte.

    James Joyce

  5. Wie die Sonne hilft dem Gesicht, So ist die Kunst der Seele Licht.

    Georg Rollenhagen

  6. Der Gang der Politik gleicht dem Flug eines Drachens, dessen Bahn von dem Winde, der ihn treibt, und der Schnur, die ihn hält, abhängig ist.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  7. Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen, und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.

    Heinrich Lhotzky

  8. Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen. Wir verbinden uns durch unser Denken entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.

    Heinrich Lhotzky

  9. Je unabhängiger wir von den Menschen werden, desto abhängiger werden wir von Gott.

    Paul Olaf Bodding

  10. Alles, auch das Unscheinbarste, nehmen wir in seinen Wirkungen mit hinüber in die andere Welt. Es ist ein unerbittlicher Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung in bezug auf Diesseits und Jenseits.

    Paul Olaf Bodding

  11. In einer größeren, gut geleiteten Firma ist es meist nicht so, dass einer sagen kann, das und das habe ich gemacht. In einer solchen Firma muss Zusammenarbeit sein, und einer stützt sich auf den ander …

    Robert Bosch

  12. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind in gleicher Weise von dem Schicksal ihres Unternehmens abhängig

    Robert Bosch

  13. Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Darf er schon nicht, dann sollen die anderen aber auch nicht.

    Kurt Tucholsky

  14. Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die anderen Menschen sind von Ideen besessen

    Robert Southey

  15. Jede Generation trägt ihre Zukunft und ihre Geschichte unbewusst und im vorhinein in sich.

    Hippolyte Taine

  16. Die zwei stärksten und allgemeinsten Kräfte, die den Menschen beeinflussen, sind: die soziale Stellung und der Nationalcharakter.

    Hippolyte Taine

  17. Die Wurzel der großen Ereignisse ist immer ein Charakterzug des Volkes und die Geschichte geht zurück auf die Psychologie.

    Hippolyte Taine

  18. Ein Zwerg auf den Schultern des Riesen kann weiter sehen als der Riese.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  19. Zu allem Genuss sind zwei Herzen notwendig, die sich lieben

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  20. Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse