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Sprüche über Zweifel

209 Sprüche — Seite 6

  1. Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles

    Oscar Wilde

  3. Nichts ist erbärmlicher als die Resignation, die zu früh kommt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.

    Wilhelm Busch

  5. Klage nicht, dass dir im Leben ward vereitelt manches Hoffen. Hat, was du gefürchtet eben, doch auch meist dich nicht betroffen.

    Friedrich Rückert

  6. Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden.

    Charles Haddon Spurgeon

  7. In jüngern Tagen war ich des Morgens froh, des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin, beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch heilig und heiter ist mir sein Ende

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  8. Im Glück sei nicht übermütig, im Unglück nicht verzagt.

    Diogenes Laertius

  9. Man kann Vorsicht Furcht, man kann Mut Leichtfertigkeit nennen.

    Otto von Bismarck

  10. Wenn das Lob der Freunde immer ein sehr zweideutiges bleibt, so darf man dagegen dem Neid der Feinde vertrauen

    Carl Leberecht Immermann

  11. Der Mensch verzweifelt leicht, aber im Hoffen ist er doch noch größer.

    Theodor Fontane

  12. Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.

    Charles de Talleyrand

  13. Jede neue Idee, die man vorbringt, muss auf Widerstand stoßen. Der Widerstand beweist übrigens nicht, dass die Idee richtig ist.

    André Gide

  14. Wer jeden Schritt vorher lange überlegt, bringt sein ganzes Leben auf einem Bein zu.

  15. Gibt es eine Partei der Leute, die nicht sicher sind, recht zu haben? Bei der bin ich Mitglied.

    Albert Camus

  16. Der Mensch beginnt nicht leicht zu denken. Sobald er aber erst einmal den Anfang damit gemacht hat, hört er nicht mehr auf.

    Jean-Jacques Rousseau

  17. Die Eifersucht wächst, solange man zweifelt; sie wird Raserei oder hört auf, sobald man vom Zweifel zur Gewißheit kommt.

    François de la Rochefoucauld

  18. Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.

    Friedrich Nietzsche

  19. Zu vertrauen ist gut, nicht zu vertrauen ist besser.

    Giuseppe Verdi

  20. Wenn es zum Handeln kommt, dann seit ihr Männer feig, feig wie erschrockene Mäuse.

    John Knittel