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Sprüche über Zukunft

324 Sprüche — Seite 12

  1. Wir haben dieses Land nicht von unseren Vätern geerbt, sondern von unseren Kindern geborgt.

  2. In Deinem Alter hat man große Ziele und auch der Wünsche gibt es viele, Deiner inneren Stimme stets vertrau, dann wird die Zukunft himmelblau

  3. Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen und nie beginnt das Konzert

    Ludwig Börne

  4. Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Der Reiche denkt an das nächste Jahr, der Arme an das, was er vor Augen hat.

  6. Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem, was ihm auszusprechen gelungen ist, trägt die Nachwelt Rechnung.

    Franz Liszt

  7. Ein Gemüt jedoch, das nicht gelernt hat vorauszuschauen und sich die Zukunft stets rosig malt, wird von den ersten Widerwärtigkeiten zu Boden geworfen.

    Francesco Petrarca

  8. Alles, was Ihr habt, wird eines Tages gegeben werden; daher gebt es jetzt, dass die Zeit des Gebens Eure ist und nicht die Eurer Erben.

    Khalil Gibran

  9. Alt ist man erst dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft

    John Knittel

  10. Leben läßt sich nur rückwärts verstehen, muß aber vorwärts gelebt werden

    Sören Kierkegaard

  11. Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor 100 Jahre vergangen sind

    Friedrich Nietzsche

  12. Es liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.

    Theodor Storm

  13. Welche Schmerzen verursacht nicht die Trennung, welche Sehnsucht und Entbehrungen birgt nicht die Zukunft

    Fridtjof Nansen

  14. Der Trieb, unser Geschlecht fortzupflanzen, hat noch eine Menge anderes Zeug fortgepflanzt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Es werden höchstens 5000 Fahrzeuge gebaut werden. Denn es gibt nicht mehr Chauffeure, um sie zu steuern.

    Gottlieb Daimler

  16. Wer für Erwachsene schreibt, schreibt für die Zeit. Wer für Kinder schreibt, für die Ewigkeit.

    Hans Christian Andersen

  17. Ich seh' dein liebes Angesicht, ich sehe die Schatten der Zukunft nicht.

    Theodor Storm

  18. Der Fortschritt ist wie ein Strom, der sich auf seine eigene Weise den Weg bahnt.

    Leopold von Ranke

  19. Streue nur gute Körner aus und sorge nicht, was aus ihnen wird

    Theodor Fontane

  20. Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.

    Joachim Ringelnatz