Sprüche über Zufriedenheit
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Zufrieden sein ist große Kunst, zufrieden scheinen blasser Dunst, zufrieden werden großes Glück, zufrieden bleiben - Meisterstück!
Möge der neue Tag sich im Einklang mit Dir treffen.
Heiter wie der Frühlingsmorgen, sei dein Leben froh beschwingt, ungetrübt von Leid und Sorgen, die der Alltag mit sich bringt.
Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.
Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
— Dalai Lama
Der Mensch vermag nicht das Große, er vermag nur das Kleine. Und das Kleine ist wichtiger als das Große. Wir können viel Gutes tun auf der Welt, wenn wir bescheiden sind.
— Friedrich Dürrenmatt
Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit
— Jean de la Bruyère
Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.
— Fjodor M. Dostojewski
Und wo die Herzen weit sind, da ist auch das Haus nicht zu eng
— Johann Wolfgang von Goethe
Die guten Herrscher bringen den Menschen eine Ordnung, die sie fröhlicher macht.
Es ist schön mit jemandem schweigen zu können
— Kurt Tucholsky
Willst du glücklich sein im Leben, dann sei es!
— Leo Tolstoi
Weniger ist mehr.
— Ludwig Mies van der Rohe
Es gibt nur ein Mittel sich wohlzufühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen was gerade fehlt.
— Theodor Fontane
Wenn man gute Leistungen verlangt, sollte man auch bereit sein, dafür zu bezahlen.
Wir haben keinen Grund, uns über etwas anderes zu beklagen als über uns selber
— Johannes Calvin
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich bin immer mit dem Besten zufrieden.
— Oscar Wilde
Ich begnüge mich nicht mit schönen Träumen. Ich will schöne Wirklichkeiten.
— George Bernard Shaw
Eine Frau kann vielleicht wunschlos glücklich sein, aber niemals sprachlos glücklich.
— Gottlieb Moritz Saphir
Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt.
— Paul Cezanne