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Sprüche zu Dankbarkeit

101 Sprüche — Seite 3

  1. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

    Theodor Fontane

  2. Denken ist herrlich! Aber noch herrlicher ist die Erregung des Abenteuers.

    Oscar Wilde

  3. Wer sich ganz dem Dank entzieht, der erniedrigt den Beschenkten.

    Franz Grillparzer

  4. Was der Augenblick geboren, schlang der Augenblick hinab! Aber ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab.

    Adalbert Stifter

  5. Lasst uns dankbar sein gegenüber Leuten, die uns glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.

    Marcel Proust

  6. Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.

    Hermann von Bezzel

  7. Im Dank verschlingt sich alles Sein.

    Christian Morgenstern

  8. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz anderen gedient hat.

    Heinrich von Kleist

  11. Dankbarkeit ist eine gar wunderliche Pflanze: Sobald man ihr Wachstum erzwingen will, verdorrt sie

    Jeremias Gotthelf

  12. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  13. Höchst anmutig sei das Danken.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Wer den Pflichten der Dankbarkeit nachkommt, darf sich nicht einbilden, dankbar zu sein.

    François de la Rochefoucauld

  15. Ein treu Gedenken, lieb Erinnern, das ist die herrlichste der Gaben, die wir von Gott empfangen haben, das ist der goldne Zauberring, der auferstehen macht im Innern, was uns nach aussen untergin …

    Friedrich von Bodenstedt

  16. Wer eine Wohltat zu vergelten weiß, ist mehr denn alle Schätze wert als Freund

    Sophokles

  17. Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.

    Friedrich Rückert

  19. Die Menschen pflegen denen am dankbarsten zu sein, die ihnen helfen, sich selbst zu betrügen.

    Peter Sirius

  20. Dank mit dem Mund - hat wenig Grund; im Herzen Dank - ist guter Klang. Dank mit der Tat: das ist mein Rat.

    Robert Reinick