Sprüche über Ziele
904 Sprüche — Seite 30
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
— Friedrich von Bodelschwingh
Man muss lange leben, um ein Mensch zu werden.
— Antoine de Saint-Exupéry
Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen wie Sturmwind geflogen. Mit Jubel verkünden der Stimmen gar viele: Wir nahen dem Ziele! Der Fährmann am Steuer nur stöhnt leise: Wir segeln im Kreise!
— Marie von Ebner-Eschenbach
Nicht jeder Pfeil trifft, worauf er gezielt ist
— Horaz
Man entdeckt kein Neuland, ohne sich darauf einzulassen, die Küste für längere Zeit aus den Augen zu verlieren.
— André Gide
Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach dem von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.
— George Bernard Shaw
Das ganze Jahrhundert ist ein Wettrennen nach großen Zielen mit kleinen Menschen
— Jean Paul
Die einzige Begrenzung, das Morgen zu verwirklichen, werden unsere Zweifel von heute sein.
— Franklin D. Roosevelt
Unzufriedenheit ist Verlangen nach sinnvoller Änderung.
— Else Pannek
Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.
— Gotthold Ephraim Lessing
Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muß scheitern.
— Friedrich Dürrenmatt
Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Mann ist für das Weib ein Mittel: Der Zweck ist immer das Kind.
— Friedrich Nietzsche
Der Mensch hat zwei Berufungen in sich: eine ruft zum Leben, die andere zum Tod.
— Hildegard von Bingen
Nutze deine jungen Tage, lerne zeitig, klüger sein. Auf des Glückes großer Waage steht die Zunge selten ein. Du musst steigen oder sinken, du musst herrschen und gewinnen oder dienen und verlieren, …
— Johann Wolfgang von Goethe
Große Taten können wir nicht vollbringen, aber kleine mit viel Liebe.
— Mutter Theresa
Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Fleissige tut sich nimmer genug.
Es gibt keinen Vorteil ohne Mühe.
Zu weit zu gehen ist genau so schlecht wie nicht weit genug zu gehen.