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Sprüche über Wert

549 Sprüche — Seite 27

  1. Auf das selbst Denken kommt alles an, auf die Gegenstände desselben oft sehr wenig.

    Rahel Varnhagen von Ense

  2. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?

    Paula Modersohn-Becker

  4. Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.

    Philipp Otto Runge

  5. Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.

    Juvenal

  6. Wenn die Träne ein Heilmittel des Leidens wäre und den Weinenden vom Leid befreite, dann würden wir gern Gold umtauschen gegen Tränen.

    Philemon

  7. Das Vergnügen ist wie eine Lebensversicherung: Je älter man ist, desto teurer wird es.

    Kin Hubbard

  8. Optimistisch sein, nachdem man alles hat, was man sich wünscht, zählt nicht.

    Kin Hubbard

  9. Wir können nicht leben ohne Menschen und leben nie mehr, als wenn kein Mensch um uns ist.

    August Pauly

  10. Gute Bücher denken für uns, bei schlechten Büchern müssen wir für sie denken. Darum sind uns diese oft nützlicher als jene.

    August Pauly

  11. Was sind wir, wenn all das, was wir zu sein glauben, was uns schwer und tastbar und wirklich macht, nur geliehene Bausteine sind, aus denen nach uns andere wieder aufgebaut werden können?

    August Pauly

  12. Wenn das Große einmal der Menge gehört, ist es ein Götze geworden.

    August Pauly

  13. Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.

    August Pauly

  14. Ein Übel, das größeren Übeln vorbeugt, wird ein Gut.

    Friedrich Paulsen

  15. Arbeiten sollen wir tun um unsere Wert- und Wesensteigerung.

    Friedrich Paulsen

  16. »Für Geld die Welt!« Es liegt wenigstens guter, deutscher Reim und der Ausdruck unserer modernen Zeit darin.

    Heinrich Martin

  17. Wenn stets die Rechnung neben dem erkauften Vergnügen liegt, hört es auf »Vergnügen« zu sein.

    Heinrich Martin

  18. Wie viel Glück und Freude geht uns oft unbeachtet und spurlos verloren, deren Wert wir erst nach dem Verluste erkennen.

    Heinrich Martin

  19. Was dir das Leben auch an Rätseln zeigt, die Liebe ist's, die alle übersteigt.

    Heinrich Martin

  20. Wer sich selbst nichts mehr ist, was kann er noch anderen sein? Nur ihr Feind oder Tyrann.

    Heinrich Martin