Sprüche über Weg
113 Sprüche — Seite 2
Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen.
— Josef Bordat
"Bitte sage mir, welchen Weg ich gehen soll!" - "Das hängt davon ab, wohin Du willst"
— Lewis Carroll
Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit
— Christian Friedrich Hebbel
Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.
— Mahatma Gandhi
Ein Vogel will sich in die Luft erheben, selbst wenn sein Käfig golden wär. Ein Fluss gräbt sich seinen Weg ins Meer, selbst wenn ihn Dämme hindern wollten. Mein Herz ruft deinen Namen, selbst we …
— Khalil Gibran
Wer einen weiten Weg vor sich hat, soll nicht laufen
Wenn du einen Weg ohne Hindernisse findest, führt er wahrscheinlich nirgends hin.
Den sichersten Weg ins Unglück geht, wer alle guten Ratschläge befolgt.
— Rainer Haak
Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben, Vollmond in einer dunklen Nacht und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause.
Wenn mir aber was nicht lieb, weg damit! ist mein Prinzip.
— Wilhelm Busch
Von der Gelassenheit bis zur gelassenen Heiterkeit ist noch ein weiter Weg
Der Mensch steht im Mittelpunkt - und somit allen im Weg
Einfälle sind keine Gedanken. Der Gedanke kennt die Schranken, der Einfall setzt sich darüber weg und kommt in der Ausführung nicht vom Fleck.
— Franz Grillparzer
Traditionen gleichen Straßenlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.
— Gilbert Keith Chesterton
Auf der Suche nach der Wahrheit darfst du nicht die Lüge nach dem Weg fragen.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg
— Seneca
Mögest du schon am Morgen der Hilfe des Himmels gewiss sein und über den Tag in der Sicherheit leben, den rechten Weg zu gehen.
Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und den Morgen vor dem Rest der Welt sieht.
— Oscar Wilde
Ein Kritiker ist ein Mensch, der den Weg weiß, aber nicht Auto fahren kann
Es ist nicht gut, sich ohne einen Freund auf den Weg zu machen; denn man hat keinen, zu dem man sagen kann: Ich fürchte mich.