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Sprüche als Trinksprüche

93 Sprüche — Seite 4

  1. Nimmer würde ein Mensch, der Durst nach Wein hat, so sehnlich seiner begehren, dafern nicht etwas von Gott in ihm wäre.

    Eckhart von Hochheim

  2. Man führt gegen den Wein nur die bösen Taten an, zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Wir können vieler Ding entbehren und dies und jenes nicht begehren, doch werden wenig Männer sein, die Weiber hassen und den Wein.

    Johann Peter Hebel

  4. Wer trinken will den Wein, der sitze nicht allein, der Wein hat keine Kräfte bei einsamem Geschäfte.

    Gustav Theodor Fechner

  5. Ich geb es zu, ein Kuß ist süß, doch süßer ist der Wein.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  6. Stets trank er lieber Wein als Wasser und war auch nie ein Weiberhasser.

    Wilhelm Busch

  7. Wer keinen Wein trinkt, dem entgeht viel Genuß, wer aber den Wein falsch trinkt, verdirbt sich und anderen den Genuß.

    Joachim Ringelnatz

  8. Gern schliess ich einmal meine Türen, um in des Nachbars Haus zu gehn; Doch muss ich deutlich dort verspüren den Duft des Kräutleins "Gerngesehen". Bei Euch dies Kraut riecht meine Nas' - auf Euch erh …

    Theodor Storm

  9. Ein Leben wie im Paradies gewährt uns Vater Rhein; Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, doch süßer ist der Wein.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  10. Gehe hinaus und suche Trost in der Natur, auf dass wir unterdessen deinen Wein trinken.

  11. Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr.

    Demokrit

  12. Der Wein behebt den Streit in kürzrer Zeit als Pfaff und Obrigkeit.

    Richard Brinsley Sheridan

  13. Komm, du König, weinbekränzt, Bacchus, dessen Auge glänzt : Du verjagst die Leidgedanken ! In den Locken Efeuranken, trinkt, bis alle Welten schwanken

    William Shakespeare

  14. Treibt der Champagner das Blut erst im Kreise, dann wird's ein Leben, herrlich und frei!

    Lorenzo da Ponte

  15. Wein ist Poesie in Flaschen.

    Robert Louis Stevenson

  16. Das Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.

    Wilhelm Busch

  17. Wohlauf! noch getrunken Den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben! Geschieden muss sein.

    Justinus Andreas Christian Kerner

  18. Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht

    Gotthold Ephraim Lessing

  19. Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will

    Benjamin Franklin

  20. Mögen die Feinde Irlands niemals Brot essen noch Whisky trinken, sondern stattdessen von einem Juckreiz gequält werden ohne die Wohltat des Kratzens