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Sprüche über Traum

76 Sprüche — Seite 2

  1. Auf einer Wiese zwischen Bäumen so viele tun vom Glück nur träumen. Und wenn sie sich dann doch mal trafen, haben die meisten ihr Glück verschlafen.

  2. Ohne Blumen, ohne Träume, ohne Spaß und Purzelbäume, ohne Schinken, ohne Speck hat das Leben keinen Zweck.

  3. Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen.

  4. Betrachte den Traum wie das Gebet deiner dir selbst entflohenen Seele

    Carl Ludwig Schleich

  5. Das Leben besteht aus zwei Teilen: die Vergangenheit - ein Traum; die Zukunft - ein Wunsch.

  6. Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen

  7. Ehe du ein Haus baust in der Stadt, schlage für deine Träume ein Zelt in der Wüste auf.

  8. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  9. Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes

    Sören Kierkegaard

  10. Auf Flügeln des Gesanges Herzliebchen, trag ich dich fort, fort nach den Fluren des Ganges, dort weiß ich den schönsten Ort. Dort wollen wir niedersinken unter dem Palmenbaum, und Liebe und Ruhe …

    Christian Johann Heinrich Heine

  11. Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht

    Bernhard Freidank

  12. Wer seinen Traum von einer christlichen Gemeinschaft mehr liebt als die Gemeinschaft selbst, wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Dein Vergangenes ist ein Traum, und dein Künftiges ist ein Wind. Hasche den Augenblick, der ist zwischen den beiden, die nicht sind.

    Friedrich Rückert

  14. Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.

    Victor-Marie Hugo

  15. Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  16. Wenn alles selbstverständlich ist, erklärbar und voraussagbar, dann steige in das Schiff deiner Phantasie und träume fernen Horizonten entgegen

  17. Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.

    Matsuo Bashō

  18. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.

    Arthur Schopenhauer

  20. Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …