Sprüche über Traum
76 Sprüche — Seite 2
Auf einer Wiese zwischen Bäumen so viele tun vom Glück nur träumen. Und wenn sie sich dann doch mal trafen, haben die meisten ihr Glück verschlafen.
Ohne Blumen, ohne Träume, ohne Spaß und Purzelbäume, ohne Schinken, ohne Speck hat das Leben keinen Zweck.
Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen.
Betrachte den Traum wie das Gebet deiner dir selbst entflohenen Seele
— Carl Ludwig Schleich
Das Leben besteht aus zwei Teilen: die Vergangenheit - ein Traum; die Zukunft - ein Wunsch.
Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen
Ehe du ein Haus baust in der Stadt, schlage für deine Träume ein Zelt in der Wüste auf.
Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.
— Friedrich von Schiller
Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes
— Sören Kierkegaard
Auf Flügeln des Gesanges Herzliebchen, trag ich dich fort, fort nach den Fluren des Ganges, dort weiß ich den schönsten Ort. Dort wollen wir niedersinken unter dem Palmenbaum, und Liebe und Ruhe …
— Christian Johann Heinrich Heine
Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht
— Bernhard Freidank
Wer seinen Traum von einer christlichen Gemeinschaft mehr liebt als die Gemeinschaft selbst, wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft
— Dietrich Bonhoeffer
Dein Vergangenes ist ein Traum, und dein Künftiges ist ein Wind. Hasche den Augenblick, der ist zwischen den beiden, die nicht sind.
— Friedrich Rückert
Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
— Victor-Marie Hugo
Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.
— Charles Joseph Fürst von Ligne
Wenn alles selbstverständlich ist, erklärbar und voraussagbar, dann steige in das Schiff deiner Phantasie und träume fernen Horizonten entgegen
Nur das Sommergras ist noch da von den Träumen früherer Helden.
— Matsuo Bashō
Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.
— Christian Friedrich Hebbel
Das Leben kann als ein Traum angesehen werden und der Tod als Erwachen.
— Arthur Schopenhauer
Träume öffnen Räume in die Freiheit langersehnter Gefühle. Sie lenken unsre Schritte auf dem Weg zu immer höheren Spielarten der Freude am Leben. Sie sind der Glückskompass des Herzens bei der W …