Sprüche über Träume
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Träumen - die Stille, die Ruhe, die Einsamkeit genießen und Kraft schöpfen um neu beginnen zu können.
Reichtum ist nur wirklich schön, wenn man arm ist
— Jean Anouilh
Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Tabak verwandelt Gedanken in Träume.
— Victor-Marie Hugo
Nichts ist dem Sterblichen zu hoch: Selbst den Himmel erstreben wir in unserer Torheit.
— Horaz
Träume sind nicht Taten. Ohne Arbeit wird Dir nichts geraten.
— Ernst Moritz Arndt
Wir sind nie entfernter von unseren Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der vorzügliche Charakter hat keine Illusionen mehr.
— Nicolas Chamfort
Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.
— Karl Julius Weber
Das positive Leben beginnt in dem Augenblick, in dem ich mich weigere, über Negatives zu sprechen. Lieber über Wünsche, Träume, Ziele sprechen!
— Nikolaus B. Enkelmann
Das Herz ist wie das listige Instrument Edisons: es wiederholt mit getreuer Menschenstimme, was zuvor Dichter und Träumer hineingesprochen haben
— Friedrich Eugen Kastner
Am warmen Kamin träumt es sich gut vom Schneesturm.
Alles, was das Leben ist, sind die Träume nach Rache.
— Paul Gauguin
Mögen alle Deine Himmel blau sein, mögen alle Deine Träume wahr werden, mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde und alle Deine Freuden vollkommen sein, mögen Glück und Lachen alle Deine Ta …
Frauen verwechseln ihre Halluzinationen so leicht mit der Wírklichkeit.
— August Strindberg
Ich hab es immer gar kläglich gefunden, wenn man Leut von ihrer Heimat ausgetrieben hat, man nimmt ihnen ein gut Stück Leben weg und läßt ihnen ein unklar Träumen…
— Ludwig Anzengruber
Wer wagt, durch das Reich der Träume zu schreiten, gelangt zur Wahrheit.
— E.T.A. Hoffmann
Der gesunde Verstand sagt uns, dass die Dinge der Erde nur sehr wenig Realität besitzen und dass es wahre Wirklichkeit nur in den Träumen gibt.
— Charles Baudelaire
Den Allerglücklichsten nenne ich den, der noch träumend in der Wiege liegt.
Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.
— Johann Wolfgang von Goethe