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Sprüche über Täuschung

63 Sprüche — Seite 3

  1. Unser Glaube an den geistigen Vorzug der reinen, ungemischten Bevölkerung ist ein wertloser Aberglaube. Schon Attika und Rom widerlegen ihn.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  2. Mit dem Lernen betrügen wir die Zeit, die alles mit sich fortnimmt. Sie muss uns etwas zurücklassen.

    August Pauly

  3. In der Oper ist alles falsch: das Licht, die Dekorationen, die Frisuren der Balleteusen, ihre Büsten und ihr Lächeln. Wahr sind nur die Wirkungen, die von ihr ausgehen.

    Edgar Degas

  4. Gefährlich wird die Halbbildung erst dann, wenn sie ihre eigene Natur als Bruchteil verkennt und sich hochmütig einbildet, bereits Bildung geworden zu sein.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  5. Nichts ist so trügerisch wie Tatsachen, Zahlen ausgenommen.

    George Canning

  6. Politiker: Ein Akrobat. Er hält das Gleichgewicht dadurch, dass er das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

    Maurice Barrès

  7. Sollten alle Ehebrecher graue Röcke tragen, so würde das Tuch teuer.

  8. Das Löwenmaul hat ein Hasenherz.

  9. Mit Speck fängt man Mäuse.

  10. Sperlinge fängt man, wenn man ihnen Salz auf den Schwanz streut.

  11. Der menschlichen Kunst der Täuschung sind Grenzen gezogen.

    Sir Arthur Conan Doyle

  12. Manches gestehen bedeutet meist einen hinterhältigeren Betrug als alles zu verschweigen

    Arthur Schnitzler

  13. Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit

    Adam Smith

  14. Lautes Schweigen deutet nicht zwangsläufig allein auf den Kenner hin, sondern manchmal auch auf den uninformierten Tölpel.

    Christa Schyboll

  15. Frauen ahnen alles. Sie irren nur, wenn sie denken.

    Alphonse Karr

  16. Eine Lüge, die wir im guten Glauben in uns hineinbauen, zur Selbsttäuschung, versperrt uns den wertvollen Lebensraum.

    Prentice Mulford

  17. Der Irrtum ist nicht Mangel an Geist, sondern verkehrter Geist. Daher der Irrtum höchst geistreich und doch Irrtum sein kann

    Carl Friedrich von Rumohr

  18. Wenn der Ruf eines Menschen erst einmal feststeht, ist er immer besser oder schlechter, als er es verdient.

    Alexandre Vinet

  19. Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

    Otto Weiss

  20. Der Lügner wird von den Leuten oft getäuscht; denn oft stellen sie sich, als glaubten sie ihm.

    Otto Weiss