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Sprüche über Spass

234 Sprüche — Seite 5

  1. Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

    William Shakespeare

  2. Die Börse erfüllt eine wirtschaftliche Funktion. Ohne sie verbreiten sich neue Witze wesentlich langsamer

    Kurt Tucholsky

  3. Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.

    Jean Paul

  4. Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.

    Charles Baudelaire

  5. Ein Mensch ist so stark, wie er lustig sein kann.

    Carl Ludwig Schleich

  6. Ich liebe mir den heiter'n Mann am meisten unter meinen Gästen: Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.

    Bertolt Brecht

  8. Kein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.

    Bertolt Brecht

  9. Einem anderen ein Bein zu stellen macht mehr Spaß als ihm auf die Füße zu helfen.

  10. Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.

    George Bernard Shaw

  11. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

    Voltaire

  12. Ein Mensch besonders glücklich ist, der auch im Alltag nie vergisst, dass Freundschaft mit Geselligkeit dem Leben erst den Sinn verleiht.

  13. Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde!

    Voltaire

  14. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  15. Glücklich ist, wer nie verlor im Lauf des Lebens den Humor!

  16. Ab und zu sollte ein jeder über die Stränge schlagen und seine kühle Nüchternheit für eine Weile vergessen.

    Seneca

  17. Humor ist das Salz der Erde, und wer gut durchgesalzen ist, bleibt lange frisch.

    Karel Capek

  18. Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.

    Ludwig Börne

  19. Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen.

    Voltaire

  20. Einer Gesellschaft die man damit unterhalten kann, dass zwei Menschen einen Ball hin- und herschlagen, ist alles zuzutrauen.

    Marie von Ebner-Eschenbach