Sprüche über Spass
234 Sprüche — Seite 5
Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.
— William Shakespeare
Die Börse erfüllt eine wirtschaftliche Funktion. Ohne sie verbreiten sich neue Witze wesentlich langsamer
— Kurt Tucholsky
Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.
— Jean Paul
Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.
— Charles Baudelaire
Ein Mensch ist so stark, wie er lustig sein kann.
— Carl Ludwig Schleich
Ich liebe mir den heiter'n Mann am meisten unter meinen Gästen: Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.
— Bertolt Brecht
Kein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.
— Bertolt Brecht
Einem anderen ein Bein zu stellen macht mehr Spaß als ihm auf die Füße zu helfen.
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
— George Bernard Shaw
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.
— Voltaire
Ein Mensch besonders glücklich ist, der auch im Alltag nie vergisst, dass Freundschaft mit Geselligkeit dem Leben erst den Sinn verleiht.
Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde!
— Voltaire
Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.
Glücklich ist, wer nie verlor im Lauf des Lebens den Humor!
Ab und zu sollte ein jeder über die Stränge schlagen und seine kühle Nüchternheit für eine Weile vergessen.
— Seneca
Humor ist das Salz der Erde, und wer gut durchgesalzen ist, bleibt lange frisch.
— Karel Capek
Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
— Ludwig Börne
Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen.
— Voltaire
Einer Gesellschaft die man damit unterhalten kann, dass zwei Menschen einen Ball hin- und herschlagen, ist alles zuzutrauen.
— Marie von Ebner-Eschenbach