Sprüche und Zitate von Richard Fedor Leopold Dehmel
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Wohin kämen wir, wenn nicht ab und zu etwas unseren Weg versperrte?
Noch hat keiner Gott erflogen, der vor Gottes Teufeln flüchtet.
Immer wieder, wenn wir sinnen, stürzt die Welt in wilde Stücke; immer wieder, still von innen, fügen wir die schöne Brücke.
Uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein wie die Vögel sind: Nur Zeit.
Wenn alle müde werden - die Kraft einer Mutter erlahmt nie.