gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Reue

100 Sprüche — Seite 5

  1. Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.

    Giovanni Boccaccio

  2. Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau. Danach tat ihm der Mann leid, und er gab ihm Tabak.

    Mark Twain

  3. Wenn nur die Reue in dir nicht erlahmt, so wird Gott alles verzeihen.

    Fjodor M. Dostojewski

  4. Langsam erteilter Rat ist bei weitem der beste, denn wo schnell er gegeben, folgt die Reu auf dem Fuß.

    Lukian

  5. Gute Taten sind oft nur Kinder der Reue.

    Peter Sirius

  6. Ein weiser Mann scheut das Bereuen. Er überlegt seine Handlung vorher.

    Epicharmos

  7. Manches gestehen bedeutet meist einen hinterhältigeren Betrug als alles zu verschweigen

    Arthur Schnitzler

  8. Die Reue nähert uns mehr dem Ewigen, als uns die Sünde von ihm entfernt.

    Jean Antoine Petit-Senn

  9. Die Früchte der Verblendung sind die Scham, sind die Reue und das hell geword'ne Wissen, dass kurzer Traum ist, was der Welt gefällt.

    Francesco Petrarca

  10. Die Reue eines verlorenen Lebens wird zur Furie mancher Menschen, die zu spät einsehen, was sie tun sollten, und was sie wirklich getan haben.

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  11. Wer hätte es nicht schon erfahren, wie sehr man sich erleichtert fühlen kann durch eine vertrauliche Aussprache, die man nachher bereut.

    Otto Weiss

  12. Über die Torheiten unserer Jugend erröten wir nicht, aber über die Torheiten unseres Alters.

    Edward Young

  13. Ein Mensch ist erst alt, wenn Reue den Platz von Träumen einnimmt.

    John Barrymore

  14. Wir bedenken manches erst, wenn es bedenklich geworden ist.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  15. Es mag wohl hart sein, ein Glück erst zu erkennen, nachdem man es verlor, – aber ein Glück erst zu erkennen, nachdem man es freiwillig von sich gestoßen, das ist ein Schmerz der Reue, der am Leben nag …

    Wilhelmine von Hillern

  16. Das Schicksal macht uns oft durch unsere stillen Wünsche zu Mitschuldigen seiner Härte und wir schlagen uns zerknirscht vor die Brust, wenn das, was wir auf Kosten eines anderen im Geheimen ersehnt, p …

    Wilhelmine von Hillern

  17. Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.

    Carl Ludwig Schleich

  18. Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussp …

    Washington Irving

  19. Tränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.

    Ludwig Bechstein

  20. Lieber sich für die Wahrheit schämen als für eine Unwahrheit.

    August Pauly