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Sprüche über Religion

55 Sprüche — Seite 2

  1. Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte.

    Anatole France

  2. Je frommer der Christ, je größer Kreuz.

  3. Des Christen Herz auf Rosen geht, wenn's mitten unterm Kreuze steht.

  4. Wer Christo nachfolgt, der kommt an den Galgen.

  5. Was nicht nimmt Christus, das nimmt Fiskus.

  6. An dem ist Chrisom und Tauf verloren.

  7. Religion zu haben ist Pflicht des Menschen gegen sich selbst.

    Immanuel Kant

  8. Wo Gott eine Kapelle hat, baut der Teufel eine Kirche daneben.

  9. Christen und Könige sollen wissen, was sie glauben.

  10. Die Religion ist das Krankenhaus der Seelen, welche die Welt verwundet hat.

    Jean Antoine Petit-Senn

  11. Christus wird noch täglich gekreuzigt.

  12. Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse

    Carl Friedrich Paul Ernst

  13. Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote.

    Immanuel Kant

  14. Es gibt auch im Religiösen keine absolute Wahrheit, nur geglaubte. Der Gott einer Religion ist ohnmächtig gegen den, der andere Götter anerkennt oder keine.

    Otto Flake

  15. Religion ist die einzige Philosophie, die das Durchschnittshirn verstehen und annehmen kann

    Joseph Joubert

  16. Aus der Theologie wird man zur Philosophie, aus der Philosophie zur Religion geführt.

    Walter Calé

  17. Wenn man doch immer bedenken wollte, dass die Religion mehr Sache des Gewissens als des Wissens ist!

    Friedrich Polack

  18. Religion ist die philosophische Poesie der Welt. Bei ihrer Gestaltung waren die poetischen und philosophischen Kräfte des Menschen zugleich tätig. Sie zu missachten ist darum immer eine Rohheit.

    August Pauly

  19. Die äußerliche und unberechtigte Herrschaft der Kirche muss gebrochen werden, bevor die innerliche und berechtigte Herrschaft der Religion beginnen kann

    Manfred Kyber

  20. Wer irgendeine Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode