Sprüche über Positives Denken
217 Sprüche — Seite 10
Sie müssen denken, dass das Leben Sie nicht vergessen hat, dass es Sie in er Hand hält. Es wird Sie nicht fallen lassen.
— Rainer Maria Rilke
Wer sich nicht abbürsten lässt, den muss man abstreicheln
Mensch mit traurigem Gesichte, sprich nicht nur von Leid und Streit, selbst in Brehms Naturgeschichte findet sich Barmherzigkeit.
— Wilhelm Busch
Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.
— William Shakespeare
Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.
— Johann Wolfgang von Goethe
Alles, was sich ein Mensch vorstellen kann, kann er auch erreichen.
Der erste Gruß ist viele tausend wert, drum grüße freundlich jeden, der begrüßt
— Johann Wolfgang von Goethe
Trimm dich! Spring mal über deinen Schatten!
Ein Scherz, ein lachend Wort entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe
— Horaz
Das Wort "Schwierigkeit" muss gar nicht für einen Menschen von Geist als existent gedacht werden. Weg damit!
— Georg Christoph Lichtenberg
Wenn das Gute eintritt ist es durchaus sinnvoll, das noch Bessere in Betracht zu ziehen
— Christa Schyboll
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
— Antoine de Saint-Exupéry
Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wie oft ? Wie schnell ? Wie laut ? Wie viel? sei niemals Zufall oder Spiel. Wichtig, dass ein Werk gelinge, ist das rechte Maß der Dinge
Beginne jeden Tag mit einem guten Gedanken.
— Carl Hilty
Lebe! Liebe! Lache! Auf diese Weise mache dein neues Jahr zu einem Fest, das dich dein Leben feiern lässt.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
Nimm alles leicht! Das Träumen lass' und Grübeln! So bleibst du wohlbewahrt von allen Übeln
— Ludwig Uhland
Fege den Staub des letzten Jahres fort und mit ihm alle unguten Gefühle.
Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen.
— Antoine de Saint-Exupéry