Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.
— Paul Valéry
89 Sprüche
Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.
— Paul Valéry
Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.
— Arthur Schopenhauer
Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.
— Ludwig Marcuse
An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.
— Henry de Montherlant
Das Leben ist wie eine Panik im Theater, das brennt. Jeder sucht den Ausgang, keiner findet ihn, jeder schlägt jeden, und wer fällt, hat Pech, er wird sofort zertrampelt.
— Jean-Paul Sartre
Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
— Mahatma Gandhi
Kann unsere Liebe anders bestehen als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen?
— Ludwig van Beethoven
Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet, anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.
— Leo Tolstoi
Die Jagd nach dem Sündenbock ist die einfachste.
— Dwight "Ike" David Eisenhower
Bekämpfe den Hass durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner
— Buddha
Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben
— Martin Luther King
Eine Frau, die begreift, dass sie den Flug ihres Mannes hemmt, soll sich trennen; warum hört man von diesem Akt der Liebe nicht?
— Friedrich Nietzsche
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
— Sebastian Kneipp
Baue nicht eher fest auf treue Liebe und Freundschaft, als bis du erst solche Proben gesehen hast, die Aufopferung kosten.
— Adolph Freiherr von Knigge
Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
— Albert Schweitzer
Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.
— Mark Twain
Das Schlimmste, was Hitler uns angetan hat - und er hat uns viel angetan - ist doch dies gewesen, dass er uns in die Scham gezwungen hat, mit ihm und seinen Gesellen gemeinsam den Namen Deutsche zu tragen.
— Theodor Heuss
Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.
— Else Pannek
Die Tierquälerei ist ein Verbrechen und schädigt als solches nicht das Opfer allein, sondern auch den Täter, weil es dessen Charakter entadelt.
— Bertha Freifrau von Suttner
Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen 'im Schweiße des Angesichts eines anderen'.
— Francis Bacon
Liebe ist die höchste Tapferkeit: sie ist zu jedem Opfer bereit.
— Emanuel von Bodman
Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.
— Georg Simmel
Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.
— Oscar Wilde
Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.
— Else Pannek
Die Pauke verdient mehr Verständnis. Wer ständig gehauen wird, hat auch das Recht, mal laut zu werden
— Karl-Heinz Karius
Den Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.
— Bernhard Freidank
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
— Antoine de Saint-Exupéry
Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.
— Bertha Freifrau von Suttner
Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.
— José Ortega y Gasset
Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.
— William Shakespeare
Einer rechten Mutterliebe ist auch ein fünfzigjähriges Opferleben noch eine Freude und ein Segen.
— Paul Keller
Sein Herz an Menschen zu hängen, denen man nichts bedeutet, ist Selbstverletzung.
— Else Pannek
Das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein.
— Bogumil Goltz
Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.
— Prentice Mulford
Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.
— Friedrich Spee von Langenfeld
Zu einem Gespräch unter Frauen gehören mindestens drei: Zwei, die sprechen, und eine, über die gesprochen wird.
— Alphonse Karr
Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.
— Peter Rosegger
Der Mensch, biologisch gesehen, ist das furchtbarste aller Raubtiere, und das einzige, das seine eigene Gattung anfällt.
— William James
Opfer müssen gebracht werden.
— Otto Lilienthal
Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Aber ach! Jeder Zoll, den die Menschheit weiter rückt, kostet Ströme Blutes.
— Christian Johann Heinrich Heine
Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.
— John Galsworthy
Der einfachste Schüler ist heute mit Tatsachen vertraut, für die Archimedes sein Leben geopfert hätte.
— Ernest Renan
Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.
— Bertolt Brecht
Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.
— Ralph Waldo Emerson
Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind.
— Franklin D. Roosevelt
Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.
— Albert Schweitzer
Die passive Natur des Weibes will geben, leisten, will pflegen, opfern, glücklich machen; der aktive Geist des Mannes will glücklich gemacht werden, will empfangen, gepflegt, geliebt sein.
— Bogumil Goltz
Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken.
— Johann Wolfgang von Goethe
Misstraue allen, die Opfer von anderen verlangen.
— Else Pannek
Das schwerste Opfer, welches der Mensch zu bringen vermag, ist, sein Herz brechen zu lassen und seiner Liebe entsagen.
— Heinrich Martin
Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.
— Ralph Waldo Emerson
Liebe, die von Herzen liebt, ist am reichsten, wenn sie gibt; Liebe, die von Opfern spricht, ist schon rechte Liebe nicht.
— Franz Emanuel August Geibel
Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.
— Laotse
Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen.
— Walter Bagehot
Jede Wahl enthält ein Opfer
— André Gide
Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
— Martin Kessel
Ganz aufgehen in der Familie heißt, ganz untergehen
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse, auf dass er sich ein Opfer fasse, und stürzt alsbald mit großem Grimm auf einen Menschen namens Schrimm. Paul Schrimm erwidert prompt: "Pitschü!" und hat ihn drauf bis morgen fr …
— Christian Morgenstern
Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.
— John F. Kennedy
Jede Flamme opfert sich selbst - Je schöner sie brennt, desto mehr nähert sie sich der Vernichtung, dem Erlöschen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt; denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: Das Opfer seiner Person um seiner Sache willen
— Hermann Bahr
Wer Aufopferung als Lebensinhalt akzeptiert, wird ein Opfer seiner selbst.
— Else Pannek
Es gehört kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch
— Ludwig Andreas Feuerbach
Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.
— René Descartes
Der einzige Nachteil der Ehe besteht darin, dass sie selbstlos macht. Selbstlose Menschen sind farblos.
— Oscar Wilde
Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod
— Martial
Bekanntlich brauchen wir immer einen großen Krieg, um uns von den tiefen Wunden, die uns der Friede geschlagen, zu erholen.
— Daniel Spitzer
Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihrem Herrn die Ketten anlegt.
— George Bernard Shaw
Eher findet man einen, der für seinen Freund sein Leben opfert, als einen, der für den Freund einen Taler aufs Spiel setzt, geschweige denn ausgibt.
— Giacomo Leopardi
Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.
— Johann Georg Zimmermann
Zu lange Opfer zu bringen kann das Herz versteinern.
— William Butler Yeats
Die meisten Leute scheuen weniger ein großes Opfer als eine große Unbequemlichkeit.
— Ida Hahn - Hahn
Gott, wie komisch sind die Männer! Ganz ernsthaft bilden sie sich ein, der liebe Gott hat unser Geschlecht geschaffen, um das ihre zu bedienen.
— Ida Hahn - Hahn
Die Kunst duldet keine Vorbehalte, sondern fordert und ist ein einziges großes, freudig-schmerzliches und immer bedingungsloses Opfer.
— Anton Wildgans
Die Wissenschaften hatten, wie die Religionen, ihre Märtyrer.
— Nikolai Michailowitsch Karamsin
Der Mensch ist entweder Opfer seines Schicksals oder Meister seiner Bestimmung
— Herbert Spencer
Die kleinen Diebe, die müssen hangen. Die großen mit güldenen Ketten prangen
— Georg Rollenhagen
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.
— Lord Byron
Die Liebe ist eine Jagd, bei welcher der Jäger vom Wild verfolgt wird.
— Alphonse Karr
Die Liebe gibt uns Kraft, jedes Opfer darzubringen, aber nicht, jedes anzunehmen.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Wer den Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Unsere Entsagung macht uns fast immer unglücklich, und den nicht glücklich, dem das Opfer gebracht wird. Entsagte man nicht, so käme am Ende nicht zwei Leiden, sondern ein Glück und ein Unglück zustande; und das wäre …
— Fanny Lewald
Den Aufbau von Macht ermöglichen meist diejenigen, die nachher ihre Opfer werden.
— Henriette Wilhelmine Hanke
Keine noch so infame und schändliche Handlung gibt es, dass man nicht Beispiele einer noch schlimmeren anführen könnte
— Juvenal
Die Polizei sieht den Schuldigen durch die Finger; die Unschuldigen aber verdächtigt sie.
— Juvenal
Der Neid ist eine Geißel, deren Opfer im Stillen leiden, er ist ein nagender Wurm an dem Lebensfrieden und an der Tugend des Menschen, welcher ihm Aufnahme gewährte.
— Albertine Necker-Saussure
Vor der zwingenden Macht einer menschheitserzieherischen Aufgabe, sind persönliche Schmerzen und Entbehrungen unbedeutend und nichtig.
— Theresa Keiter
Die große Lebenskunst, dem Morgen das Heute zu opfern.
— Friedrich Paulsen