Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.
— Arthur Schopenhauer
69 Sprüche
Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.
— Arthur Schopenhauer
Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.
— Ludwig Marcuse
An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.
— Henry de Montherlant
Kann unsere Liebe anders bestehen als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen?
— Ludwig van Beethoven
Gut sein und ein gutes Leben führen, bedeutet, anderen mehr geben, als man von ihnen nimmt.
— Leo Tolstoi
Die Jagd nach dem Sündenbock ist die einfachste.
— Dwight "Ike" David Eisenhower
Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben
— Martin Luther King
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
— Sebastian Kneipp
Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
— Albert Schweitzer
Beten ohne Andacht heisst dem Teufel ein Opfer gebracht.
Ein Tag Krieg heißt zehn Jahre Not.
Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.
— Else Pannek
Liebe ist die höchste Tapferkeit: sie ist zu jedem Opfer bereit.
— Emanuel von Bodman
Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.
— Georg Simmel
Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.
— Oscar Wilde
Gerechtigkeit ist der Strohhalm des Wehrlosen; Rache des Verletzten.
— Else Pannek
Die Pauke verdient mehr Verständnis. Wer ständig gehauen wird, hat auch das Recht, mal laut zu werden
— Karl-Heinz Karius
Den Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.
— Bernhard Freidank
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
— Antoine de Saint-Exupéry
Jetzt macht mir die Ausbildung mit Ihnen erst richtig Spaß, ich habe ein Opfer gefunden.
Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.
— José Ortega y Gasset
Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.
— William Shakespeare
Einer rechten Mutterliebe ist auch ein fünfzigjähriges Opferleben noch eine Freude und ein Segen.
— Paul Keller
Sein Herz an Menschen zu hängen, denen man nichts bedeutet, ist Selbstverletzung.
— Else Pannek
Das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein.
— Bogumil Goltz
Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.
— Prentice Mulford
Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.
— Friedrich Spee von Langenfeld
Zu einem Gespräch unter Frauen gehören mindestens drei: Zwei, die sprechen, und eine, über die gesprochen wird.
— Alphonse Karr
Opfer müssen gebracht werden.
— Otto Lilienthal
Was ist der Unterschied zwischen einem Arzt und einem Dieb? Der Dieb weiß immer, was dem Opfer fehlt.
Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.
— John Galsworthy
Der einfachste Schüler ist heute mit Tatsachen vertraut, für die Archimedes sein Leben geopfert hätte.
— Ernest Renan
Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.
— Bertolt Brecht
Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.
— Ralph Waldo Emerson
Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.
— Albert Schweitzer
Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken.
— Johann Wolfgang von Goethe
Misstraue allen, die Opfer von anderen verlangen.
— Else Pannek
Das schwerste Opfer, welches der Mensch zu bringen vermag, ist, sein Herz brechen zu lassen und seiner Liebe entsagen.
— Heinrich Martin
Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.
— Ralph Waldo Emerson
Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.
— Laotse
Jede Wahl enthält ein Opfer
— André Gide
Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
— Martin Kessel
Ganz aufgehen in der Familie heißt, ganz untergehen
— Marie von Ebner-Eschenbach
Jede Flamme opfert sich selbst - Je schöner sie brennt, desto mehr nähert sie sich der Vernichtung, dem Erlöschen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Wer Aufopferung als Lebensinhalt akzeptiert, wird ein Opfer seiner selbst.
— Else Pannek
Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.
— René Descartes
Der einzige Nachteil der Ehe besteht darin, dass sie selbstlos macht. Selbstlose Menschen sind farblos.
— Oscar Wilde
Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod
— Martial
Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachmals selber Not, den soll man schlagen mit der Keule tot.
Die Täublein müssen Federn lassen.
Sind die Hasen erlegt, schlachtet man die Hunde.
Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihrem Herrn die Ketten anlegt.
— George Bernard Shaw
Zu lange Opfer zu bringen kann das Herz versteinern.
— William Butler Yeats
Die meisten Leute scheuen weniger ein großes Opfer als eine große Unbequemlichkeit.
— Ida Hahn - Hahn
Die Wissenschaften hatten, wie die Religionen, ihre Märtyrer.
— Nikolai Michailowitsch Karamsin
Mütter beschreiten manchmal Wege, die Engel befürchten zu gehen.
Der Mensch ist entweder Opfer seines Schicksals oder Meister seiner Bestimmung
— Herbert Spencer
Die kleinen Diebe, die müssen hangen. Die großen mit güldenen Ketten prangen
— Georg Rollenhagen
Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.
— Lord Byron
Mir ist kein Opfer zu groß, das die anderen für mich bringen können.
Die Liebe ist eine Jagd, bei welcher der Jäger vom Wild verfolgt wird.
— Alphonse Karr
Die Liebe gibt uns Kraft, jedes Opfer darzubringen, aber nicht, jedes anzunehmen.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Wer den Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Mir ist kein Opfer zu groß, das die anderen für mich bringen können.
Den Aufbau von Macht ermöglichen meist diejenigen, die nachher ihre Opfer werden.
— Henriette Wilhelmine Hanke
Keine noch so infame und schändliche Handlung gibt es, dass man nicht Beispiele einer noch schlimmeren anführen könnte
— Juvenal
Die Polizei sieht den Schuldigen durch die Finger; die Unschuldigen aber verdächtigt sie.
— Juvenal
Die große Lebenskunst, dem Morgen das Heute zu opfern.
— Friedrich Paulsen