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Sprüche über Oberflächlichkeit

161 Sprüche — Seite 4

  1. Witz ist Schaum an der Oberfläche, Humor die Perle aus der Tiefe

    Peter Sirius

  2. Alter ist etwas, was keine Rolle spielt, es sei denn, man ist ein Käse.

    Edmund Burke

  3. Willst du das Leben leicht haben, so bleibe immer bei der Herde.

    Friedrich Nietzsche

  4. Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.

    Perikles

  5. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  6. Wie schnell endlich stürzt unter einem Nachfolger das bodenlose Gebäude zusammen, welches sein größerer Vorgänger zu rasch und prunkend, mehr zu den Zwecken seiner eigenen Phantasie als für die Dauer …

    Johann Georg Adam Forster

  7. Vollkommenheitsapostel übersehen eigene Fehler vollkommen.

    Else Pannek

  8. Innere Freude und Genugtuung sind süßer und beständiger als alle lärmenden Vergnügungen dieser Welt, die müde machen und nichts als eine schreckliche Leere zurücklassen.

    Maria Theresia von Österreich

  9. Manche Leute wollen nie, sondern "möchten" bloß

    Walter Calé

  10. Schlagfertige Menschen sind meistens oberflächlich oder sie werden es infolge ihrer Begabung, die ihnen den äußeren Erfolg mühelos erwirbt.

    Jakob Bosshart

  11. Tue nicht hastig, was du zu tun hast, sonst verlierst du den klaren Blick und hinderst dich selbst.

    Franz von Sales

  12. Welcher Autor darf sagen, dass der Gedanke an die Oberflächlichkeit der meisten Leser ihm stets ein peinlicher und nicht mitunter auch ein tröstlicher sei?

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!

    Robert Bosch

  14. Drücke den Pfeil zu schnell nicht ab, der nimmer wiederkehrt. Glück zu zerstören ist leicht, wiederzugeben schwer.

    Johann Gottfried Herder

  15. Gleichgültigkeit wirkt wie Raureif auf Knospen — Lieblosigkeit wie Frost.

    Else Pannek

  16. Die einfältige Menge läßt sich ohne großes Überlegen vom Blendenden gefangennehmen.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  17. Das Kalb braucht nicht die Botanik zu studieren, um zu lernen, sein Futter zu finden, und der Wolf verzehrt seine Beute, ohne an ihre Unverdaulichkeit zu denken.

    Jean-Jacques Rousseau

  18. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, das alles vorbei ist

    Otto von Bismarck

  19. Wem das Leben keine Lasten auflädt, dem wird es selbst zur Last.

    Peter Sirius

  20. Eine gute Gelegenheit ist schwer erlangt und leicht versäumt.